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...und hat mir n nettes Kärtchen aus Jerusalem gebracht. Darauf abgebildet, die Grabeskirche (Kirche vom heiligen Grab) in der Altstadt Jerusalems an Deren Stelle sich nach Überlieferungen das Grab Jesu und der Kreuzigungsort befinden soll.
Die Karte habe ich von Markus U. zugesandt bekommen, wie auch Andere die er mir immer zukommen lässt wenn er auf Reisen ist.
Da ich in letzter Zeit recht Forenfaul bin und sich auf der Karte auch kein Stempel oder Datum finden lässt, kann ich Euch leider nicht mitteilen ob Markus schon wieder in heimatlichen Gefielden, oder noch auf spirituellen Wegen wandelt.
Aber trotzdem Thx dafür, das Du trotz Deiner wohl immer recht anstrengenden Exkursionen doch noch die Zeit und Muse findest Dich Deinen Freunden mitzuteilen. Ich denke mir das kann ganz leicht in Vergessenheit geraten, bei so vielen Eindrücken und Empfindungen die einen auf solch Reisen bestürmen.
freut mich, daß die Karte Dir gefallen hat, und seit Montag, dem 10.10.2011 wandele ich wieder in heimatlichen Gefilden. Tatsächlich hatte ich in Israel sehr mannigfaltige Eindrükke, und ich bin an etlichen Orten gewesen, an denen ich bei meinen beiden früheren Reisen nach Israel nicht war. Da wir uns nicht nur an heiligen Orten aufhielten, sondern auch ein paarmal durch die Natur gewandert sind, habe ich dabei den Boden mit den Füßen erkundet. Der Boden in der Wüste oberhalb des Toten Meeres ist sehr steinig, aber leichter als manche heimischen Schotterwege zu begehen (an manchen Stellen wachsen freilich Disteln, die weitaus stacheliger sind als die hiesigen Gewächse), und die Wege durch den Urwald bei Tel Dan ganz im Norden sind sowieso sehr barfußfreundlich, zumal an etlichen Stellen flache Bäche zu durchqueren sind. Ein Erlebnis besonderer Art war das Baden im Jordan, denn wenn man ruhig im Wasser stehen bleibt, kommen ganz viele kleine Fischlein und knabbern an den Füßen rum (manchmal zwickt auch ein etwas größerer, aber weil das Wasser nicht klar ist, kann man die Fische nicht sehen, sondern nur spüren).
auch bei mir war die Liesl vorbeigekommen und brachte auch mir eine schöne Karte aus Jerusalem mit. Es scheint die gleiche Karfte wie Deine zu sein. Sehr beeindrukkendes Bild. Diese Kirche wäre sicher sehr interessant für eine Besichtigung, doch ein Barfußtreffen dort zu veranstalten dürfte etwas schwierig zu realisieren sein, wenn es hier bei uns schon so schlecht funktioniert - Beispiel Treffen mit Dieter aus Köln, welches eigentlich Renate initiierte, die letztendlich leider nicht kam - genauso wie die anderen. Fand ich wirklich schade...
Meinen Stempel auf der Karte kann ich lesen: 03.10.2011. Deine Karte wird also wohl auch am selben Tag losgeschickt worden sein. Auf jeden Fall habe ich mich darüber sehr gefreut! Den letzten Passus von Engel kann ich nur noch bestätigen!
Sorry, komme wie daher, ist ja doch schon wieder mehr wie 14 Tage her, dass zurück bist.
Du warst ja in Israel, unter anderem Jerusalem. Nun hat ein Bekannter von mir, Barfüsser aus Hamburg, letzthin mal erzählt, dass bei seinem Aufenthalt in Israel Jerusalem gar nicht gut barfuss ging. Leider konnte ich das Thema nicht vertiefen mit ihm, warum genau und was war. Jedenfalls scheint er Schwierigkeiten gehabt zu haben. Aber bloss in Jerusalem selbst, ansonsten nicht. Du hattest gar keine Probleme in dieser bestimmt hoch interessanten Stadt der vielen Glübigen?
in Jerusalem kann man sehr gut barfuß laufen; die Bodenbeschaffenheit bereitet keine Schwierigkeiten. Zwar sind Barfußläufer in Jerusalem nicht häufig anzutreffen, aber in der Altstadt sieht man mitunter welche. Ich selbst war nur einen Nachmittag barfuß in der Jerusalemer Altstadt unterwegs (ansonsten mit Flipflops) und hatte keine Schwierigkeiten, in die Grabeskirche (wir Orthodoxen nennen sie Anastasis oder Auferstehungskirche) oder andere Kirchen reinzukommen.