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Liebe BFler, wie Einige von Euch wissen bin ich ja n sog. Heide/Ungläubiger. Aber so wie ich auch den Muslimen, den Juden, den Hindus und allen anderen Religionen Angehörigen zu Ihren großen Feiertagen gratuliere und Diese auch respektiere, möchte ich nun auch Euch Christen ne fröhliche, gesegnete und besinnliche Weihnacht wünschen. Ich hoffe Ihr könnt die Tage im Kreise Eurer Lieben verbringen und mit Ihnen die Ankunft Gottes Sohn`s auf Erden feiern.
Lasst es Euch gut gehn.
Ich werde das Fest leider nicht mit meiner Süssen verbringen können (sie hat am selben Tag Geburtstag) . Ich werd aber bei Freunden die Feiertage verweilen. Somit bin ich an heilig Abend auch aufgehoben.
Zitat von Engel Ehrt den Tag und fresst net so viel.
Ja, was denn nun ?
Wenn man sich so die Werbung anschaut, die seit Tagen die Briefkasten verstopft wird der Tag doch ausschliesslich durch Fressen geehrt. (Bzw. wird unterm Weihnachtsbaum entschieden) Ich dachte ja an Wintergrillen ...
Ersteres wird ja auch von der Kirche offensichtlich nicht beanstandet (na ja, die Mönche waren ja auch meist nicht gerade unterernährt) Nur bei der zweiten Aussage fällts ihr dann ein daß da doch noch was anderes war ...
Egal, ich wünsche euch schöne Tage, ob mit Jahresendfiguren, Engeln oder Osterhasen ...
Zitat von Manfred (Ten)Wenn man sich so die Werbung anschaut, die seit Tagen die Briefkasten verstopft wird der Tag doch ausschliesslich durch Fressen geehrt.
Tja, wegen der Werbeflut in den Briefkästen und der Menge an Geschenkpapier was anfällt wird hier traditionell immer nach den Feiertagen der Papiermüll abgeholt
danke für die lieben Festtagswünsche. Ich werde das Fest der Geburt Christi in der Kirche und mit meinen engsten Verwandten, also meinen Eltern sowie meiner Schwester und ihren Kindern feiern.
Was das Essen betrifft, so ist die Adventszeit (die in der Orthodoxen Kirche sechs Wochen dauert) eine Fastenzeit, in der auf Fleisch verzichtet wird, so daß das Bedürfnis, wieder davon zu essen, entsprechend groß ist. Ich denke also, daß ich die Tage teils heiter, teils besinnlich und somit recht angenehm verbringen werde. Zum Glück haben wir ja besseres Wetter als letztes Jahr (zwar etwas feucht, dafür aber mild, und das ist schließlich die Hauptsache).
Einen wunderschönen Weihnachtsmorgen! Ich wünsche allen Menschen eine schöne Weihnachten. Fühlt Euch alle umarmt und geknuddelt. Vorallem die Menschen die in diesem Jahr einen Menschen auf seinen Weg zu den Sternen begleiten durften,Menschen die Nachrichten bekommen haben die einen umhauen, Menschen die in diesem Jahr mit Schicksalschlägen zu kämpfen hatten oder gemerkt haben das nun große Veränderungen ins Haus stehen.
Lebt Weihnachten ohne Stress und schaut auch mal auf Euch und versucht nicht immer die Wünsche anderer zu erfüllen, weil das ja Tradition ist. Ein Sack voll Liebe viele tausend glitzernde Schneeflocken im Sonnenschein und ruhige Stunden mit Menschen die ihr Liebt. Das es ein wenig heller werde, und vergesst die Tiere nicht ...
In diesem Sinne schöne Weihnachten , ruhige Momente während der Julnacht und der 12 wilden, heiligen Raunächte
Neben dem allgemeinen Wunsch aller nach etwas Ruhe, (Frieden wird es wohl nirgends geben)dem ich mich anschliesse möchte ich hierauf noch besonders eingehen:
Zitat von hep84Das es ein wenig heller werde, und vergesst die Tiere nicht ...
Heller soll es nicht nur draussen in der Natur werden, sondern vor allem im Gemüt von manch einem, der sich sein Leben lang nur mit dusteren Gedanken plagt. Da fallen mir aktuell gerade zwei verschiedene Leute ein, die - jeder aus einem anderen Grund - die letzten Jahre näher an der Finsternis waren als am Licht. Beiden (und natürlich auch allen anderen denen es ähnlich geht) wünsche ich viel Erfolg auf dem Weg, den sie jetzt beschreiten. Und - lasst die Sonne in euer Herz.
Vergesst die Tiere nicht ... vor den Festtagen war wieder die Zeit, in der kleine, knuddelige Hunde und katzen, Mehrschweinchen, Hamster und Kaninchen in Körbchen gesetzt und unter den Weihnachtsbaum gestellt wurden. Wie viele davon werden schon nach ein paar Wochen achtlos in die Ecke gestellt, lieblos nur noch mit dem Nötigsten versorgt, ausgesetzt, getötet weil man sie nicht mehr braucht..? die mit etwas mehr Glück werden zumindest im Tierheim abgegeben, wo sie - vielleicht - einmal auf einen liebevollen Menschen treffen, der sie pflegt bis sie von uns gehen.
Zitat von Saalenixe-Halle Wie viele davon werden schon nach ein paar Wochen achtlos in die Ecke gestellt ... die mit etwas mehr Glück werden zumindest im Tierheim abgegeben, wo sie - vielleicht - einmal auf einen liebevollen Menschen treffen, der sie pflegt bis sie von uns gehen.
Kann aber auch umgekehrt gehen:
Wir haben mal vor acht Jahren im Tierheim vorbeigeschaut. Daraufhin hat sich unser Gonzales entschieden uns (energisch und ganz unzweifelhaft - Widerspruch zwecklos !), als seine künftigen Untergebenen und Dosenöffner zu adoptieren.
Aber inzwischen - tja - werden wir schon mal früh am Morgen angemotzt wenn wir nicht früh genug fürs Frühstück sorgen (der freie Sonntag geht ihm am A.... vorbei), oder wenn die Streicheleinheiten mal zu kurz kommen.
Ich weiss nicht, was er den Nachbarn so über uns erzählt ...
Irgendwann müssen wir wohl damit rechnen ausgesetzt zu werden ...