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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Barfuß und Leben
Michael aus Zofingen Offline



Beiträge: 593
Punkte: 248

07.12.2015 05:51
Zofinger „Weihnachtsmarkt der Sinne“ Zitat · antworten

Hallo!

Am nun vergangenen Wochenende war in Zofingen wieder einmal Weihnachtsmarkt. Schnee lag in Zofingen nicht mehr, weder warmer, noch kalter. Und diejenigen Leute, die am Weihnachtsmarkt nun dann Spaß haben, wenn zweistellige Minusgrade herrschen, kamen nicht auf ihre Kosten. Es herrschten hier einstellige Plusgrade. Am Samstag war es ca. 4°C, und der Nebel hat sich den ganzen Tag nicht aufgelöst. Am Sonntag dagegen kam gegen Mittag die Sonne durch, so daß ich eine Velotour über Dagmersellen, Wauwil, St. Erhard und zurück nach Zofingen machte. Es wurde bis ca. 7°C warm, war aber derart windig, daß ich eine Jacke benötigte. Aber auf 3 Kotz-Würg-Dinge konnte ich guten Gewissens verzichten: Fette Schuhe (ich hasse sie), eine lange Hose (ich hasse sie noch mehr) und eine Mütze (die hasse ich mit Abstand am meisten). Zwischen Kaltbach und St. Erhard stand ein leerer Zug auf dem Gleis, wegen eines „Personenunfalls“ wie ich Stunden vorher im Verkehrsfunk des Radios gehört hatte. Nein, deswegen bin ich nicht diese Strecke geradelt! Aber ich hatte mich deswegen entschieden, von St. Erhard den kürzesten Weg zurück zu fahren statt wie ursprünglich geplant über Sursee durchs Suhrental.

So kam es, daß ich auch am Sonntag wieder zum Zofinger Weihnachtsmarkt fuhr, ohne vorher nach Hause zu fahren. Gegen 15 Uhr war ich dort, während ich am Samstag direkt von zu Hause gekommen war und um 16.30 Uhr dort war. Rund um die Stadtkirche war ein mittelalterlicher Markt aufgebaut. Wie oft habe ich schon gelesen im Forum, daß auf mittelalterlichen Märkten die Anzahl an Barfüßern hoch ist. Diesmal war es nicht der Fall, ich war der einzige, der ohne Schuhwerk über den Markt ging. Woran mag das wohl liegen? Waren die Zofinger Bürger etwa schon im Mittelalter derart spießig (bünzlig), daß Barfüßigkeit und Kurzhosigkeit im Stadtzentrum von den Arbeitgebern auch in der damals noch viel kärgeren Freizeit verboten wurde? Oder waren die mittelalterlichen „Polizeidiener“ auch damals schon so streng und bußengeil wie heute? Zum Glück waren auf dem Weihnachtsmarkt nur mittelalterlich gekleidete Handwerker zu sehen, keine mittelalterlichen Vertreter der Obrigkeit (und Polizisten aus der Jetzt-Zeit auch nicht, aber die hatten sicher genügend Arbeit, um bei den mit 4rädern angereisten Gästen zu „ihrem“ Geld zu kommen).

In der hübschen Kirche (in der ich übrigens das erste Mal barfuß war) selbst waren Krippenfiguren ausgestellt, auch barfüßige (nicht nur das Jesuskind, sondern auch Hirten). Viele der Krippenfiguren waren aber besandalt. Auch wurde in der Kirche ein Film gezeigt, in dem die Weihnachtsgeschichte dargestellt war. Die Schauspieler waren Bewohner eines Behindertenzentrums in Strengelbach. Der Film wurde offensichtlich im Sommer gedreht, denn die Schauspieler waren überwiegend in Sandalen ohne Sokken und mehr oder weniger bluttbeinig. Der Film wurde im Wiggertal gedreht, ich glaubte sogar einiges erkannt zu haben. Aber immerhin ist es gelungen, die Kamera so zu führen, daß mir keine Hochspannungsleitungen, 4räder, Offtopic-Fahrzeuge, Kondensstreifen usw. aufgefallen sind, in der heutigen Zeit eine wahre Kunst. Im Dunkeln war der Kirchturm blau angestrahlt.

Auf dem Thutplatz waren Fahrgeschäfte aufgestellt: ein Kettenkarussell, ein Gleisoval mit einem von einem rauchenden Offtopic-Fahrzeug im Westernlook gezogenen 3-Wagenzug, sowie ein hölzernes „Riesenrad“ für Kinder (dieses ca. 3 Meter hohe Ringelspiel wurde von einem mittelalterlich gekleideten Mann gedreht). Weiterhin gab es Pony- und Kamelreiten in der Stadt. Auch waren an 2 Stellen lebende Tiere ausgestellt, einmal Ziegen, das andere Mal Schafe. Wenn ich mich dem Gitter näherte, versuchten die Schafsäckel immer an meinen Knien zu lecken (und nur bei mir, an Klamotten leckten sie nicht).

Ich war zwar der einzige, der ohne Schuhe unterwegs war, aber immerhin waren mindestens 2 Leute sokkenlos in fetten Schuhen (oder ist es ihnen gelungen, die albernen Sokkenlosigkeitvortäuschsokken total zu verstecken?). Ein paar wenige junge Frauen waren in löchrigen langen Hosen in Kombination mit Sportschuhen und Sokkenlosigkeitvortäuschsokken, so daß sie zumindest barknöchlig waren. Partiell bluttbeinig waren 3 Dudelsackpfeiffer im Kilt (sie trugen dazu Kniestrümpfe und eine Krawatte unterm Jackett. Und (außer mir) am bedeckungsärmsten gekleidet war ein junger Mann mit ¾-Hosen, fetten Schaftschuhen und „normalen“ Sokken, dazu eine Baseballmütze. Viele Weihnachtsmarktgäste trugen aber fette Winterstiefel, fette Mützen, dicke Handschuhe und bedeckungsreiche Beinkleidung. Vor allem Kinder waren total winterlich vermummt. Was tragen die wohl, wenn es richtig kalt ist? Das war wohl Gedankenübertragung, denn mich fragte jemand: „Was tragen Sie im Hochsommer?“ Worauf ich antwortete: „Nur unwesentlich mehr als nichts!“ was ja zumindest diesseits des 2zeh-Zaunes seine Richtigkeit hat.

Ein paar erwachsene Leute stellten mir auch die alberne K-Frage, manche blickten mich giftig an (vermutlich handelte es sich aber um Leute, die immer giftig dreinblicken, nicht extra wegen mir bzw. meiner nicht kalenderobrigkeitskonformen Aufmachung). Viele Kinder dagegen machten große Glotzaugen, zupften ihren Eltern am Mantel, schrien laut Worte wie „einer mit ohne Schuhe“, „ohne Sokken“, „ein Mann mit barfuß“ usw. Mit Abstand am meisten viel das Wort „blutt“ aus Kindermund (oder „nackt, wenn die Kinder kein Schweizerdeutsch, sondern richtiges Deutsch sprachen). Vermutlich ist für Kinder jeder Mensch „blutt“, der nur ein einziges Kleidungsstück weniger trägt als sie selber (oder die Mehrheit der anwesenden Menschen). Würden etwa irgendwo alle Menschen Hüte bzw. Mützen auf dem Grind tragen, so wäre der einzige barhäuptige Mensch auch „blutt“.

Fühlte ich mich underdressed? Nein! Denn es handelte sich ja um den „Weihnachtsmarkt der Sinne“. Mit den AUGEN sieht man, z.B. den angestrahlten Kirchturm, die mittelalterlichen Handwerker bei der Arbeit, die Offtopic-Fahrzeugen auf dem Thutplatz, den Tannenbaum mit den elektrischen Kerzen, die Girlanden an den Häusern der Altstadt, Samichlaus und Schmutzli. Da ich kurzsichtig bin, kann ich das Ganze nicht baräugig und scharf zugleich wahrnehmen, sondern nur fett bebrillt (aber nicht mit Sonnenbrille, sondern mit normaler, vorher sogar geputzt. Und als militanter Handy-Verweigerer hatte ich es auch nicht nötig, ständig aufs Wischphon zu starren). Mit den OHREN hört man, z.B. das Geläut der Kirchenglocken, das Bimmeln vom rauchenden Offtopic-Fahrzeug und vom Karussell-Ausschreier, die Musik, das Hämmern vom Schmied, das Geblöke der Schafsäckel, das Kläffen der Hunde (Und meine Ohren habe ich nicht mit einem Kopfhörer oder einer fetten Wollmütze von der Umwelt hermetisch abgeriegelt). Mit der NASE riecht man, z.B. die Tannennadeln, den Rauch, die verschiedensten Eßwaren, die Ausdünstungen der Tiere. Mit der ZUNGE schmeckt man, z.B. das, was man gerade ißt oder trinkt. Und mit den HÄNDEN und vor allem mit den FÜßEN (aber auch anderen Teilen der Haut) fühlt man, z.B. das Kopfsteinpflaster der Altstadt, das Stroh in der Nähe der Tiere, die zertretenen Maronischalen (aber nur die Schalen, nicht die Stacheligel waren dort), die fehlenden Glasscherben, die Zungen der Schafsäckel, das zottige Fell der Hunde. Und gerade dieser Sinn wird von den meisten Weihnachtsmarktgästen besonders militant ausgeblendet, durch Tragen von fettem Schuhwerk, dicken Handschuhen, langen Hosen, dicken Wintermänteln usw. In der Tat ist mir bewußt, daß ich den Gefühlssinn nicht vollständig ausgenutzt hatte. Aber dazu war es auch mir zu kalt. Und da gibt es noch eine kleine, aber „feine“ Regel.

Schöne Grüße
Michael aus Zofingen


MarcelHR Offline




Beiträge: 587
Punkte: 228

07.12.2015 06:38
#2 RE: Zofinger „Weihnachtsmarkt der Sinne“ Zitat · antworten

Hallo Michael

Ein Weihnachtsmarkt der Sinne. Gar keine schlechte Idee.
Leider wurden, wie ich Deinen schönen Bericht interpretiere, nur die Augen- und Gaumensinne genutzt.
Ausser natürlich von Dir, was ja nicht anders zu erwarten war.
Übrigens ist auch mir bisher noch keine übertrieben Barfüssigkeit auf Mittelaltermärkten aufgefallen. Waren ja auch erst drei oder vier.

Mein erster Weihnachtsmarkt diesen Winter wird kommendes WE besucht. Besser gesagt gleich mehrere. Bin ich doch mal wieder in Berlin unterwegs.
Da kein Schnee und keine Miusgrade angesagt sind wird mich Frank barfuss begeleiten. Was wir uns anseren haben wir noch nicht besprochen.
Leider hat, wie fast überall, bei den meisten Weihnachtsmärkten der Kommerz total überhand genommen.

Wie gut tut es da von Michael zu lesen, dass es auch anderes gibt.

Schöne, barfüssige Adventszeit
Marcel


Markus U. Offline

Admin


Beiträge: 1.943
Punkte: 794

07.12.2015 14:08
#3 RE: Zofinger „Weihnachtsmarkt der Sinne“ Zitat · antworten

Hi Michael,

danke für Deinen Bericht in gewohnter Qualität; ich hatte wie so oft das Gefühl, als wäre ich dabeigewesen.

Zitat von Michael aus Zofingen
Auch waren an 2 Stellen lebende Tiere ausgestellt, einmal Ziegen, das andere Mal Schafe. Wenn ich mich dem Gitter näherte, versuchten die Schafsäckel immer an meinen Knien zu lecken (und nur bei mir, an Klamotten leckten sie nicht).



Lekken ist ein Liebesbeweis seitens der Tiere; es entspricht unserem Streicheln. Und weil Tiere bekanntlch nicht an Klamotten lekken (das ist ihnen genauso wenig angenehm wie es uns wäre), warst Du eben der einzige, der sich "streicheln" ließ!

Zitat von Michael aus Zofingen
Ich war zwar der einzige, der ohne Schuhe unterwegs war, aber immerhin waren mindestens 2 Leute sokkenlos in fetten Schuhen (oder ist es ihnen gelungen, die albernen Sokkenlosigkeitvortäuschsokken total zu verstecken?).



Sokkenlose Leute mit Schuhen oder auch Sandalen kann man an milden Wintertagen immer wieder vereinzelt sehen; wer es jemals ausprobiert hat, weiß, daß man auf diese Weise keine kalten Füße bekommt.

Zitat von Michael aus Zofingen
Viele Kinder dagegen machten große Glotzaugen, zupften ihren Eltern am Mantel, schrien laut Worte wie „einer mit ohne Schuhe“, „ohne Sokken“, „ein Mann mit barfuß“ usw. Mit Abstand am meisten viel das Wort „blutt“ aus Kindermund (oder „nackt, wenn die Kinder kein Schweizerdeutsch, sondern richtiges Deutsch sprachen). Vermutlich ist für Kinder jeder Mensch „blutt“, der nur ein einziges Kleidungsstück weniger trägt als sie selber (oder die Mehrheit der anwesenden Menschen). Würden etwa irgendwo alle Menschen Hüte bzw. Mützen auf dem Grind tragen, so wäre der einzige barhäuptige Mensch auch „blutt“.



Äußerungen aus Kindermund habe ichin der letzten Zeit seltener gehört, aber wahrscheinlich bekomme ich sie einfach nicht mit, weil ich ja nicht so auf Reaktionen achte. Daß ich "ganz nakkich" sei, habe ich bisher freilich nur im Sommer gehört, obwohl ich im Sommer (außer an Badeseen oder so, wo ich tatsächlich völlig nackt bin) nur geringfügig mehr nackte Haut zeige als im Winter.

Zitat von Michael aus Zofingen
Denn es handelte sich ja um den „Weihnachtsmarkt der Sinne“. Mit den AUGEN sieht man, z.B. den angestrahlten Kirchturm, die mittelalterlichen Handwerker bei der Arbeit, die Offtopic-Fahrzeugen auf dem Thutplatz, den Tannenbaum mit den elektrischen Kerzen, die Girlanden an den Häusern der Altstadt, Samichlaus und Schmutzli. Da ich kurzsichtig bin, kann ich das Ganze nicht baräugig und scharf zugleich wahrnehmen, sondern nur fett bebrillt (aber nicht mit Sonnenbrille, sondern mit normaler, vorher sogar geputzt. Und als militanter Handy-Verweigerer hatte ich es auch nicht nötig, ständig aufs Wischphon zu starren). Mit den OHREN hört man, z.B. das Geläut der Kirchenglocken, das Bimmeln vom rauchenden Offtopic-Fahrzeug und vom Karussell-Ausschreier, die Musik, das Hämmern vom Schmied, das Geblöke der Schafsäckel, das Kläffen der Hunde (Und meine Ohren habe ich nicht mit einem Kopfhörer oder einer fetten Wollmütze von der Umwelt hermetisch abgeriegelt). Mit der NASE riecht man, z.B. die Tannennadeln, den Rauch, die verschiedensten Eßwaren, die Ausdünstungen der Tiere. Mit der ZUNGE schmeckt man, z.B. das, was man gerade ißt oder trinkt. Und mit den HÄNDEN und vor allem mit den FÜßEN (aber auch anderen Teilen der Haut) fühlt man, z.B. das Kopfsteinpflaster der Altstadt, das Stroh in der Nähe der Tiere, die zertretenen Maronischalen (aber nur die Schalen, nicht die Stacheligel waren dort), die fehlenden Glasscherben, die Zungen der Schafsäckel, das zottige Fell der Hunde. Und gerade dieser Sinn wird von den meisten Weihnachtsmarktgästen besonders militant ausgeblendet, durch Tragen von fettem Schuhwerk, dicken Handschuhen, langen Hosen, dicken Wintermänteln usw. In der Tat ist mir bewußt, daß ich den Gefühlssinn nicht vollständig ausgenutzt hatte. Aber dazu war es auch mir zu kalt. Und da gibt es noch eine kleine, aber „feine“ Regel.



Da hast Du den "Weihnachtsmarkt der Sinne" (obwohl es eigentlich "Adventsmarkt" heißen muß, denn die Weihnachtszeit beginnt am 25. Dezember und währt bis zum 02. Februar) ja von allen, die dort waren, mit Abstand am besten ausgeutzt. Und wenn Du schon eine Jakke trägst, dann will das etwas heißen.

Sokkenlose Wintergrüße aus dem Büro,
Markus U.


Engel Offline

Admin


Beiträge: 1.438
Punkte: 666

08.12.2015 12:18
#4 RE: Zofinger „Weihnachtsmarkt der Sinne“ Zitat · antworten

Schöner Bericht von Dir Micha.

Ich geh eigentlich kaum noch auf Weihnachts-/bzw Adventsmärkte. Ist mir auch viel zu komeriell geworden. Die einzigen Beiden die mich eventül noch interessieren wäre der mittelalterliche Markt in Esslingen, wobei ich den meist verpasse und er wohl mittlerweile auch sehr überlaufen ist, und der Klosterweihnachtsmarkt im Kloster Maulbronn. Letzterer ist auch mehr mittelalterlich angehaucht und passend zur Location sehr rustikal gehalten.

Komischerweise bin ich aber auf beiden schon wegen BF aufgefallen

Gruß Engel




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Dominik R. Offline

Admin


Beiträge: 1.397
Punkte: 708

11.12.2015 00:02
#5 RE: Zofinger „Weihnachtsmarkt der Sinne“ Zitat · antworten

Schöner Bericht! Und schön dass du Freude hattest und keinen Ärger!

Liebe Grüße nach Zofingen,
Dominik

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