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Hobby-Barfuß-Renaissance-Forum

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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Barfuß und Leben
Michael aus Zofingen Offline



Beiträge: 589
Punkte: 248

25.10.2016 05:25
Reise zum Rheinfall Zitat · antworten

Hallo,

der Rheinfall bei Schaffhausen dürfte auch außerhalb der Schweiz bekannt sein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinfall


Auch ich war schon öfters in der Nähe, teilweise auf der Durchreise mit dem Velo (die letzten Jahre barfuß, fast immer in kurzen Hosen), manchmal geschäftlich (also fett beschuht und belanghost) mit dem Zug (ein Kunde hat eine Niederlassung in Schaffhausen), aber auch schon in der Freizeit mit dem Zug (grundsätzlich barfuß). Von einem dieser Ausflüge anläßlich eines Bahnjubiläums, an dem ich erstmalig eine berühmt-berüchtigte Persönlichkeit aus der Schweizer Politik sehen durfte (war das nicht der mit den barfüßigen schwarzen und weißen Schafen?) habe ich hier berichtet:
www.hobby-barfuss.de/archiv/messages/66887.htm

Aber auch schon als barfüßige Gruppe waren wir dort:
Nun endlich der vierte und letzte Teil vom Treffen in der Schweiz

Im Oktober dieses Jahr gab es bei „Railaway“ ein Kombiangebot Bahnfahrt, Übersetzung über den Rhein und Besuch von Schloß Laufen zum halben Preis:
http://www.sbb.ch/freizeit-ferien/tagesa...16-hits-de.html

Am Samstag, den 22.10.2016 fuhr ich dorthin. Morgens gegen 8 Uhr war es +1°C kalt und neblig, so daß ich eine zwar barfuß, jedoch „obenrum warm angezogen“ zum Bahnhof radelte. Wobei bei mir „obenrum“ nicht unmittelbar oberhalb der Knöchel beginnt, sondern einiges höher und auch nicht „ganz oben“ endete. Von Zofingen fuhr ich mit der Nationalbahn nach Lenzburg, dann mit einem Regioexpreß bis Zürich Hauptbahnhof. Hier hatte ich einige Zeit Aufenthalt, und es war immer noch neblig (dabei war am Vortag noch nicht von Nebel die Rede, sondern von sonnigem Wetter und ca. 10°C).Während ich über den Bahnsteig ging, fragte mich eine ca. 30jährige Frau (auf hochdeutsch): „Wissen Sie, daß sie ohne Hose unterwegs sind? Das ist doch kalt!“ Ich deutete auf meine kurze Hose (mit Gürtel) und fragte: „Ist das denn keine Hose? Und wenn es mir zu kalt in einer kurzen Hose wäre, würde ich eine lange Hose anziehen. Auch ich will mir nichts abfrieren.“ Sie sagte: „Wenn ich Hose sage, verstehe ich eine lange Hose. Aberwenn sie nicht frieren, ist es ja gut. Ich dachte ich frage lieber.“ Zu meinen nicht vorhandenen Schuhen sagte sie nichts. Ob sie es nicht gemerkt hatte?

Von Zürich fuhr ich mit einer Schnell-S-Bahn über Wipkingen, Oerlikon, Winterthur und Andelfingen bis Neuhausen (ohne Zwischenhalt beim Schloß Laufen am Rheinfall). Dafür konnte ich aber vom Zug erkennen, wie er auf einer Brücke den Rheinfall überquerte. Vom „Hauptbahnhof“ Neuhausen ging ich hinunter ans Rheinufer und folgte diesem flußabwärts zur Rheintalbahnbrücke. Ursprünglich hatte ich geplant, weiter bis zur Anlegestelle am Schlößli Wörth zu gehen, um mich mit dem Fährboot über den Fluß setzen zu lassen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schl%C3%B6sschen_W%C3%B6rth

Da es aber noch neblig war, entschloß ich mich, die Überfahrt auf später zu verschieben und ging über die Eisenbahnbrücke auf die andere Rheinseite (nicht auf den Schienen, denn beidseits des Gleises befinden sich Fußgängerwege). Am anderen Ufer begab ich mich zum Infocenter, wo ich den Bon gegen eine „richtige“ Eintrittskarte für Schloß und Wasserfall einlöste (die Tante am Schalter sagte nichts zu meiner Barfüßigkeit/Kurzhosigkeit – anders als am Schloß Chillon, wo mir die „Dame“ am Schalter die Einlösung verweigerte, Begründung: „Kulturgut“). Nur begab ich mich zum Abstieg zum Wasserfall. Dazu mußte ich durch ein Drehkreuz, in das man die Eintrittskarte schieben mußte. Bei meinen letzten Besuchen war ich immer zu so später Stunde, daß ich ohne Eintritt reinkam. Die Treppen waren ziemlich naß, so daß barfuß gerade richtig war. Allerdings war ich der einzige ohne Schuhe. Kinder, die mir entgegen (also treppauf) kamen, starrten nicht selten auf mein Füße. Viele Erwachsene lächelten, wenn sie von den Kindern darauf aufmerksam gemacht wurden. Die meisten Leute waren jedoch mit ihren Wischphons beschäftigt.

Auch wenn der Rhein vergleichsweise wenig Wasser führte, so waren die Wassermassen doch gewaltig. Nachdem ich dort einige Zeit verweilt hatte, begab ich mich zum Glaslift, mit dem ich nach oben fuhr. Dann wollte ich auch das Schloß besichtigen. Aber wo war denn der Eingang? Das einzige, was ich sehen konnte, waren festlich gekleidete Menschen vor dem Gebäude und hinter einer Absperrung. Was nun? War das Schloß etwa gesperrt? Ich begab mich wieder zum Drehkreuz, würde es mich reinlassen? Ich wußte ja nicht, wie es programmiert ist (einmalige Passage oder beliebig viele Passagen am aufgedrucktem Datum). Es funktionierte, also ging ich nochmal zum Wasserfall und verweilte dort eine Zeit. Als ich wieder oben war, waren die Leute verschwunden, aber die Absperrung war noch da. Ich beobachtete, wie ein Mann die Absperrung überstieg und auf eine Tür zusteuerte, wo sich ebenso wie beim Drehkreuz ein Schlitz für Eintrittskarten befand. Prompt aber wurde er von einem Kellner in gebrochenem Deutsch zurückgepfiffen, das Gebäude wegen eines Aperos gesperrt. Der Mann pöbelte den Kellner (auf Schweizerdeutsch) an, er hätte Eintritt bezahlt und würde sich über ihn beschweren. Im Laufschritt rannte der Mann aus dem Schloßhof, vermutlich in Richtung Infostand, etliche ausländerfeindliche Worte von sich gebend. Auch ich war wütend, allerdings nicht auf den Kellner persönlich, sondern auf die Organisation. Was die Sperrung des Schlosses etwa Grund für die Sonderaktion von Railaway? Oder waren es einige gesperrte Wege?

Also verließ ich den Schloßhof und ging über die Eisenbahnbrücke zum Schlößli Wörth, um von dort mit der Fähre über den Rhein zu fahren. Der Fährmann war fett beschuht, trug eine dikke Fellmütze und keinen selbstgestrickten Wollpullover. Ich war halt nicht in Basel, sondern in Neuhausen im Kanton Schaffhausen, und ich befand mich nicht auf einer Seilfähre, sondern auf einem „Wasserbus“. Aber trotzdem kam ich anstandslos an Bord. Schnell war die Fähre am anderen Ufer unterhalb von Schloß Laufen. Von der Anlegestelle ist es nicht weit zur S-Bahnstation, aber man konnte auch von hier durch ein Drehkreuz zum Wasserfall gelangen. Ich tat letzteres und ging danach hinauf zum Schloßhof. Und siehe da: Die Absperrung war weg, ebenso der Kellner. Also nichts wie rein ins Schloß Laufen (in dem ich noch nie war):
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Laufen

Das Schloß war barfuß gut begehbar, viele Böden waren aus Holz. In einem Raum waren Holzbänke und Holzfußboden sowie Fenster, hinter denen ein Film lief einer längst stillgelegten Schaffhauser Straßenbahn nachempfunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Strassenbahn_Schaffhausen

Als ich das Schloß verließ, war die Sonne durchgebrochen, so daß ich draußen im T-Shirt wandern konnte. Als ich in der Nähe des Infostandes einen Wegweiser für den Rundwanderweg „Weinweg“ sah, folgte ich diesem und verließ den riesigen 4rad-Parkplatz, auf dem schon recht viele Autos standen. Ein Autofahrer hielt neben mir an und fragte, ob ich Hilfe benötigte. Ich meinte, daß ich keine Hilfe benötige, daß es mir nicht zu kalt sei und barfuß gehen gesund sei. Als er das hörte, wendete er und fuhr zurück in Richtung Parkplatz. Der Wanderweg, der leider nicht sehr gut beschildert ist, führte durch die Rebenlandschaft, teils auf asphaliterten, teils auf geschotterten Wegen, wobei meist Gras neben dem Weg (oder in Wegmitte) wuchs. So kam ich an den Ortsrand von Dachsen und weiter nach Uhwiesen. Danach folgte ich der Wegweisung Hörndliturm und stieg immer weiter bergauf. Ich erreichte den Turm, der barfuß gut begehbar war. Die Aussicht war an diesem Tag nicht gut, mit Phantasie konnte ich die Kirche von Andelfingen erkennen. Der Platz or dem Turm war ein Rastplatz, und hier lagen einige Scherben.

Der weitere Weg durch den war etwas weniger angenehm, da er recht steinig war, außerdem war er mit Buchekkern angereichert. Wegweiser gab es hier gar nicht, und eine Karte hatte ich auch nicht dabei. Also ging ich ganz nach Gefühl. Als mein Weg eine Kurve machte und somit die Richtung „falsch“ wurde, tauchte ein schmaler Weg (früherer Reitweg?) bergab auf, dem ich folgte. Dieser Weg war frei von Steinen usw., dafür wurden er immer schmaler, und die Disteln nahmen zu. Es gelang mir, ohne Stiche diesen Weg zu begehen. So kam ich in der Nähe eines Schießplatzes an. Weiter führte mich der Weg ins Ortszentrum von Flurlingen. Anstatt hier über den Rhein zu gehen, folgte ich einem Fußweg in Richtung Schaffhausen, dieser Weg war fies geschottert. Erst gegenüber dem Schaffhauser Stadtzentrum überquerte ich den Rhein. Mein Weg führte mich erst in die Altstadt und dann zum Munot:
https://de.wikipedia.org/wiki/Munot

Im Gebäude führt ein Rundweg aus Kopfsteinpflaster (keine Treppe, damit man auch Geschütze nach oben bewegen kann) nach oben. Von oben hat man eine schöne Aussicht über die Stadt. Ich verließ den Munot und wanderte die Treppe hinunter zur Schifflände. Ich folgte der Uferpromenade ostwärts, bis der Plattenweg in einen Kiesweg überging. Dann wanderte ich zurück zur Schifflände und wanderte einen anderen Weg hoch in Richtung Munot, jedoch nicht zum Munot selber, sondern zum benachbarten Sportplatz. Hier lief zwar keiner barfuß, jedoch trugen viele männliche Jugendliche unlange Sporkleidung. Ich wanderte weiter an der Kantonsschule vorbei in die Altstadt, wo ich noch zwei Kirchen (Münster und St. Johann) „mitnahm“. Auch hier sagte keiner was. Aus der Altstadt wanderte ich wieder hinunter zum Rhein. Ich nahm mir vor, am nördlichen Ufer in Richtung Neuhausen zu wandern, um um 18 Uhr mit dem Zug weiter zu fahren.

Der Weg war doch kürzer als ich dachte. Und dem unschönen Belag auf Teilen des Weges konnte ich auf Gras ausweichen. Eine Frau mit Hund fragte, ob es nicht zu kalt war, was ich verneinte. Da ich am Bahnhof Neuhausen SBB vorbeikam, merkte ich, daß ich noch Zeit hatte, um weiter in Richtung Rheinfall zu gehen. Abermals überquerte ich auf der Eisenbahnbrücke den Rhein und zum Schloß Laufen. Nun begab ich mich zur S-Bahnstation, wo schon etliche Leute auf einen Zug warteten. Zwei ziemlich fett bewinterstiefelte und bemützte dunkelhäutige Kinder starrten mich an, dann auf meine Füße, zupften der hellhäutigen Mutter an der dicken Winterjacke. Die fing gleich an zu frösteln und fragte, ob es nicht zu kalt sei. Ich verneinte. Eine der Töchter fragte: „Auch bei Schnee!“ Ich antwortete: „Solange es nicht allzu kalt ist und man in Bewegung bleibt, geht es.“ Dann näherte sich der SEHR dunkelhäutige Vater, und die Tochter erzählte ihm die Neuigkeit auf Englisch. Dann Kam der Zug, und ich fuhr eine Station zum SBB-Bahnhof Neuhausen (neben diesem „Hauptbahnhof“, der südlich des Stadtzentrums von Neuhausen und nahe dem Ortskern von Flurlingen liegt, gibt es noch den „Badischen Bahnhof“ an der DB-Strecke Schaffhausen-Waldshut-Basel Bad. Bf und seit fast einem Jahr die S-Bahnhaltestelle „Neuhausen Rheinfall“, die einen Kilometer weiter westlich liegt, und deren Existenz ich erst registrierte, nachdem ich mit der S-Bahn in Richtung Bülach abgefahren war – die am nächsten dem Rheinfall gelegene S-Bahn-Haltestelle Schloß Laufen liegt nicht auf dem Gemeindegebiet von Neuhausen, sondern von Laufen-Uhwiesen).

Mit der S-Bahn fuhr ich bis Zürich Hauptbahnhof. Aber anstatt gleich weiter zu reisen, ging ich noch zu Fuß durch die Bahnhofsstraße zum See und durchs Niederdorf zurück. Das Kopfsteinplaster im Niederdorf fühlte sich nicht allzu angenehm an, was wohl in erster Linie daran lag, daß ich tagsüber recht viel gewandert war und im Zug während der etwa einstündigen Fahrt etwa angeschwollen waren. Am Central fragte mich ein dick vermummter dunkelhäutiger Mann in gebrochenem Deutsch an, ob er mir helfen könnte mit Kleidung oder Essen. Dabei hielt er mir einen Schal hin. Ich verneinte. Dabei hatte ich mittlerweile wieder eine Jacke an. Zwar war ich der einzige ohne Schuhe, aber ein paar Jogger und Velofahrer trugen in Zürich auch unlange Hosen. Als ich den Hauptbahnhof erreichte, sprach ein kleines Mädchen die Mutter an: „Wieso hat der Mann gar nichts an?“ Kinder neigen halt zum Übertreiben: Wenn jemand Sandalen ohne Socken trägt, ist man für Kinder „barfuß“, wenn man barfuß ist (oder außerhalb der Sommersaison kurze Hosen trägt), ist man für Kinder „nackt“ oder „füdliblutt“.

Mit dem Interregio fuhr ich bis Lenzburg und von dort mit der S-Bahn über die Nationalbahnstrecke nach Zofingen. Und in diesem Zug war ich tatsächlich nicht der einzige Barfüßer (auf „Ratinger Präzisierung“ verzichte ich mal). In Suhr stiegen Mutter und Tochter in die S-Bahn. Während die Mutter keinen Platz nahm, sondern stehend in einer mir völlig unverständlichen Sprache telefonierte. Das Kind setzte sich auf eine Bank an der mir gegenüberliegende Wagenseite. Als es meine nicht vorhandenen Schuhe erbickte, entledigte es sich der dünnen Stoffschuhe (trotz der Temperatur von ca. 4°C trug es keine Socken, war dafür aber „obenrum“ warm angezogen - aber ohne Mütze). Dann grinste das Mädchen mich an und fing an zu sprechen „das Zelt“. Den Zusammenhang begriff ich überhaupt nicht, bis ich mitbekam, daß es etwas von einem Plakat im Zug ablas (in dem Alter konnte ich noch gar nicht lesen). Irgendwann sagte es mehr zu sich selbst (in bestem Hochdeutsch): „Ich kann das nicht lesen, ich brauche ein neue Brille!“ Dabei war das Kind unbebrillt. Bereits eine Station später (Oberentfelden) mußten beide aussteigen. Die Schuhe zurücklassend war das Mädchen schon barfuß in Richtung Tür gegangen, dann aber kam es zurück und zog die Schuhe wieder an. Die Mutter schien von allem nichts mitbekommen zu haben.

Wenig später war auch für mich die Bahnfahrt zu Ende. Nun mußte ich nur nach mit dem Velo nach Hause fahren. Auch wenn ich schon öfters im Raum Schaffhausen war und der Wasserfall meines Erachtens zu sehr kommerzialisiert ist, so hat sich die Reise doch gelohnt an diesem Oktobertag, der nachmittags sonnig und ca. 10°C warm war. Der 50-%-Rabatt des Railaway-Angebots (23.80 SFr für Besitzer von Halbtagskarten) hätte nur noch bis Ende Oktober gegolten, und mein 10-Franken-Gutschein der SBB, den ich eingelöst hatte, wäre Ende Jahr verfallen. Sogar die sonst so gestrenge Schweizer Polizei hat mich in Ruhe gelassen, was ähnlich selten ist wie wenn Manfred mit einem Zug der Deutschen Bahn fährt, der pünktlich ist. Was will ich mehr!

Schöne Grüße
Michael aus Zofingen


UlliDO Offline



Beiträge: 76
Punkte: 40

25.10.2016 10:28
#2 RE: Reise zum Rheinfall Zitat · antworten

Hallo Michael,

ein lesenswerter und interessanter Bericht. Auf derartige Unternehmungen kann ich nicht zurückgreifen. Bei den Temperaturen geht barfuss bei mir nicht mehr. Spätestens nach 10 Min. stellte sich Gefühllosigkeit ein und das ist mehr als unangenehm. Es wird mir immer ein Rätsel bleiben wie das einige Leute schaffen. Ich habe bereits zwangsläufig wieder auf Schuhe umgestellt und fühle mich damit alles andere als wohl. Für mich heißt es jetzt einige Monate waren.

Übrigens, den Begriff „Wischphone“ kannte ich noch nicht. Ich habe diese Teile bisher immer als „Kackphone“ betitelt weil ich dieses Brimborium, das damit betrieben wird als Vollverblödung ansehe. Ich habe den Eindruck das manche ohne eine „App“ (auch so ein Verblödungsbegriff) nicht mal mehr zur Toilette gehen können.

Gruß
UlliDO


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