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Hobby-Barfuß-Renaissance-Forum

Ein kleines demokratisches Forum für Leute, die gerne und überall barfuß laufen oder dies gerne mal
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Dieses Thema hat 11 Antworten
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Lillie Offline



Beiträge: 3

01.10.2017 08:16
Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

und danke für die Aufnahme.
Ich bin im Ruhestand und somit schon sehr viele Jahre beschuht unterwegs, mit den entsprechenden Folgen für die Gelenke, Wirbelsäule etc.
Nachdem ich von diesem Trend erfahren habe, habe ich Infos gesammelt, ein Buch gelesen und will auch Barfüßlerin werden und je mehr ich darüber erfahre, umso beengender finde ich meine Walkingschuhe bei meiner täglichen Runde mit meiner 4-beinigen Barfüßlerin.
Trau mich aber noch nicht …. Wie war euer „erstes Mal“?
Ich wohne in einem kleinen Dorf bei Tecklenburg, ca. 100 m vom Wald, muss also ein kleines Stückchen Straße entlang laufen, dann über einen unbefestigten Platz und dann in den Wald.
Ich bin schon sehr gespannt auf eure Erfahrungen.


kerstin Offline

Admina


Beiträge: 1.919
Punkte: 1.181

01.10.2017 09:25
#2 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hi Lilie,

erstmal herzlich willkommen in unserem Forum! Schön, daß du zu uns gefunden hast. Ja, aller Anfang ist schwer. Bei mir fing es ganz skurril an. Ich stellte nachts Zeitungen zu und trug meine Espadrillos. Bei einem davon löste sich die Sohle, so daß mir der Schuh um die Knöchel baumelte. So zog ich die Schuhe aus und warf sie in eine an einer Bushaltestelle befindlichen Mülltonne und lief dann barfuß. Ich merkte, daß dies ein sehr schönes Gefühl war. Tagsüber traute ich mich zunächst nicht, barfuß in der Öffentlichkeit zu sein. So zog ich dann irgendwelche Schuhe an und ging z.B. einkaufen. Im Laden entledigte ich mich meiner Schuhe und steckte diese in einen mitgenommenen Baumwollbeutel. Es war ein schönes Gefühl, auf dem glatten Steinboden barfuß zu gehen. Dann gings zur Kasse und anschließend barfuß heim. Dies wiederholte ich einige Male und ließ dann die Schuhe mit der Zeit ganz weg. Am Anfang dachte ich immer an die Leute, welche mir auf der Straße begegneten. Was könnten die sagen oder/und denken!? Allmählich wurden mir die Leute egal, denn ich schrieb ihnen ja auch nicht vor, wie sie zu Fuß sein sollten. Mit der Zeit wurde das Barfußlaufen für mich so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Ich dachte auch gar nicht mehr daran, wenn ich das Haus verließ. Es war für mich ganz normal geworden. Ich achtete auch nicht mehr auf die Leute, bekam aber immer wieder mal unsere bekannte "K"-Frage gestellt: "Ist es Ihnen nicht zu kalt?". Dies geschah auch mal eines Sommers, als es über 30°C hatte. Mir wurde diese Frage doch tatsächlich gestellt. Ich antwortete daraufhin: "Ich habe vorhin am Esslinger Bahnhof einige Erfrorene liegen sehen". Darauf sagten diese Leute nichts mehr. Nun werde ich meistens gefragt, wenn ich mal Schuhe trage: "Was, heute nicht barfuß?"...

Barfußlaufen heißt üben, am Anfang sich nicht zu viel auf einmal zumuten. Ich hatte es mal getan und bekam als Quittung fette Blasen an den Fußsohlen. Durch Training muß sich erst eine Lederhaut bilden. Daher nicht zu lange Strecken auf einmal barfuß gehen. Mit der Zeit dehnt man die Zeit des Barfußgehens immer mehr aus, geht in die Stadt zum shoppen oder sonstwas usw.

Wir arrangieren immer wieder Barfußtreffen. Hier kann man neue Freunde kennenlernen und auch über unser Thema reden. Diese Treffen sind immer sehr schön. Wenn du Fragen hast, kannst du sie gerne und jederzeit stellen. Ich habe dich nun auch für das gesamte Forum freigeschaltet. Viel Spaß hier und Kurzweil! Wir freuen uns schon auf deine Beiträge.

Liebe Grüße

Kerstin






Non est ad astra mollis e terris via


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Andi53 Offline




Beiträge: 52

01.10.2017 19:14
#3 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hallo Lillie,
auch ich habe erst als Fast- Ruheständler, vor nunmehr fast 3 Jahren, mit dem regelmäßigen Barfußlaufen begonnen, inspiriert durch einige Bücher und Internetforen wie dieses hier. Ich glaube wir sind uns hier einig über die positiven Faktoren. Natürlich gibt es auch soetwas wie Anfangsrisiken, echte und eingebildete, die aber auch erst überwunden werden wollen. Es bedarf einer langsamen Gewöhnung der Fußsohlen und der Muskulatur, was mir aber relativ gut gelang durch immer stärkere Ausdehnung der Barfußaktivitäten von Wanderungen in der Natur über tägliche Routineaktivitäten wie der tägliche morgendliche Weg zum Bäcker bis zu ganztägigen Aktivitäten. Ich bin aber weit davon entfernt ganz auf Schuhe zu verzichten oder das auch anzustreben. Wichtig ist mir immer soviel barfuß unterwegs zu sein das ich nicht meinen einmal erworbenen Trainingszustand nicht wieder verliere. Das heißt also auch ganzjährig beispielsweise bei Wanderungen auf Schuhe verzichte oder auch im Winter so den Weg von meiner Stadtwohnung ind den ca. 2 km entfernten Garten zurückzulegen.
Natürlich hatte ich auch Bedenken, wie das meine Mitmenschen aufnehmen. Fast unproblematisch empfand ich das in der Natur oder in der benachbarten Großstadt, wo man schn auch ab und zu mal andere schuhlos sieht. Die nächste Stufe für mich war dann meine heimatlche Kleinstadt im Sommer, wo mich natürlich auch viele Leute kennen. Man braucht dann schon eine Portion Unangepasstheit was ja auch wohl an sich nicht schlecht ist. Ich habe dann tatsächlich auch gemerkt, das es den meisten Menschen schlichtweg egal zu sein scheint oder die es garnicht bemerken. Wohl irgendwie normal, denn ich bemerke ja ehrlich gesagt auch selten Kleidungsdetails aller Menschen die mir jeden Tag begegnen. Nicht wenige Menschen haben das auch sogar Interessiert oder sogar Positiv gesehen. Richtig negativ Äußerungen gab es bisher nur 2, eine davon von einer Verkäuferin in meinem nahem Supermarkt, was ich aber höflich ignoriert habe und die auch beiderseits keine Konsequenzen für weitere barfüßige Besuche dieses Marktes hatte. Dann war noch eine weitere Verkäuferin in einem Tedi-Markt, die ebenfalls zunächst meinte das „Barfuß“ in einem Einkaufsmarkt garnicht geht, die hat mich aber dann sogar besonders freundlich bedient und sogar mir helfen lassen, den gekauften Artikel im Auto zu verstauen. In beiden Fällen bezogen sich die Bedenken anscheinend auf die Sorge vor irgendwelchen Verletzungen im Geschäft. Letztendlich sollte das aber irrelevant sein da beispielsweise in Flip Flops größere Verletzungsgefahren bestehen.
Ich kann dich also auch nur ermuntern deinen Barfuß—Weg konsequent und mit Freude weiter zu gehen,

LG Andi


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André Uhres Offline




Beiträge: 598
Punkte: 3

02.10.2017 08:25
#4 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hi Lillie,

an das allererste Mal (vor etwa 7 Jahren) kann ich mich eigentlich nicht so erinnern. Ich weiß nur, dass ich nach und nach die Bereiche immer mehr ausdehnte, wo ich barfuß ging. An das erste Mal barfuß beim Zahnarzt erinnere ich mich allerdings noch gut, denn das hat mich im Vorfeld unheimlich viel Überwindung und mentale Arbeit gekostet. Als es dann soweit war, verlief jedoch alles problemlos und völlig normal. Ich bekam keinen einzigen Kommentar über meine Füße zu hören und es gab nicht einmal erstaunte Blicke. Das hat mein Selbstvertrauen sehr gestärkt. Bestimmt wirst du ebenfalls schöne Erfahrungen machen und dich nach und nach immer mehr trauen, barfuß zu gehen. Du musst nur am Ball bleiben .

Liebe Grüße und herzlich willkommen bei uns,
André


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Dieter (Bochum) Offline




Beiträge: 675

02.10.2017 12:51
#5 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hallo André und allesamt,

natürlich freue ich mich, wenn Ihr so locker und problemlos barfuß seid.

Ich will das niemandem vergällen, nur weil ich und auch Andere nicht so

freundlich akzeptiert werden.

Besonders wundert mich allerdings, dass Du in der Zahnarzt-Praxis keine

Verwunderung erlebt hast.

Ich werde von allen (an sich sehr freundlichen) Zahnärzten und

Zahnärztinnen und deren Helferinnen immer wieder sehr schockiert,

angewidert und befremdlich wahrgenommen und darauf angesprochen,

wenn ich auch nur barfuß in Sandalen bin.

Sogar im Sommer sehe ich zwar vereinzelt bei Ärzten, merkwürdiger

Weise, außer mir, niemals bei Zahnärzten, Männer auch nur barfuß in

Sandalen. Zahnärzte und deren Personal scheinen das oft als zu intim

und eklig zu empfinden.

Wie gesagt, es verwundert mich, wie Du akzeptiert wirst, André.

Aber ich will nicht neidisch werden, bin jedoch traurig, dass mir

selbst solche Anerkennung wie auch alles Angenehme überhaupt im Leben

versagt bleibt. Wenn ich Buddhist wäre, würde ich ein sehr schlechtes

Karma vermuten.

Liebe Grüße von Dieter


Lillie Offline



Beiträge: 3

02.10.2017 13:10
#6 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Moin Kerstin, Andi und André,
Herzlichen Dank für die liebe Begrüßung und Eure schönen Mutmachzeilen und Geschichten. Na, Kerstin, Das war ja wirklich ein Wink des Schicksals mit den Espadrillos.
Was das Technische hier im Forum angeht, muss ich mich noch etwas vertraut machen, Profil ausfüllen usw. Bei Fragen dazu, werde ich dich noch löchern.
An einem Barfußtreffen bin ich auch interessiert, wenn es nicht zu weit entfernt ist. Es hängt auch davon ab, ob eine Übernachtung mit eingeplant ist.
Ja Andi, auch dein Erfahrungsbericht ist sehr hilfreich für mich, über ein bisschen Unangepasstheit verfüge ich auch, bin zwar nicht die „gegen-den-Strom-Schwimmerin“ aus Prinzip und auch nicht die „Mainstreamerin“, wenn etwas für mich richtig ist, dann zieh ich das durch.
André, den Zahnarztbesuch stelle ich mir auch gewöhnungsbedürftig vor, aber mein nächster Kontrolltermin hat ja noch ein bisschen Zeit…

Eine Frage habe ich noch zum Anfang an Euch: Nicht zu viel ist ja relativ, wie kann man das denn so ungefähr in Minuten oder Kilometern ausdrücken? Meine tägliche Hunderunde durch den Wald ist so ca. 5 – 7 km lang, meint ihr, das wäre zu viel für den Anfang?
Ich freue mich sehr, dass ich hier so freundlich in dieses Forum aufgenommen wurde. Ganz liebe Grüße,
Uta (Lillie)


Andi53 Offline




Beiträge: 52

02.10.2017 17:37
#7 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Liebe Uta,
schön wie du dich selbst beschreibst, würde ich auch für mich unterschreiben. So ein Zwischending zwischen gegen den Strom und Mainstream. Ganz am Rande: Hab sogar lange überlegt bei der kürzlichen Bundestagswahl CDU zu wählen, hab ich zwar dann doch nicht getan. Schreib ich auch nur hier jetzt ohne politische Hintergedanken, aber CDU ist für mich soetwas wie der politische Inbegriff von Mainstream.
Aber statt Politik lieber zu deiner Frage. Ich habe bei mir bemerkt das die aber leider garnicht so einfach zu beantworten ist. Lange vor meiner Barfußzeit waren wir im Urlaub beispielsweise auf Fuerteventura. Im Barfußlaufen völlig untrainiert sind wir dort aber an dem dort sandigen Strand bestimmt über 15km und fast den ganzen Tag, natürlich barfuß, gelaufen. Und im letzten Winter fiel es mir schwer, meinen täglichen Weg zum Bäcker so durchzuhalten, das ist nichtmal 1 Km. Aber die Mischung aus Kälte, Salz, Splitt und Nässe empfand ich als besonders herausfordernd bis unerträglich.
Ich stelle mir aber den Teutoburger Wald als ziemlich sandig und barfußfreundlich vor und jetzt sind es ja auch noch die Temperaturen. So 6...7 km waren auch meine ersten Spaziergänge hier im Wald. Aber nochmals, die gleiche Strecke in der Stadt auf Beton und Asphalt ist etwas ganz anderes. Barfuß merkte ich erstmal, wie viele Sorten Asphalt es gibt. Eine Erfahrung, die ich in Schuhen nie gemacht hätte.
Lange Rede kurzer Sinn: Einfach selbst testen, aber möglichst nicht selbst überfordern. Solche Überforderungen habe ich auch erlebt, das äußerte sich entweder in Wadenschmerzen, die aber relativ schnell wieder verschwanden und Blasen an den Fußsohlen, die mich dann zum permanenten Tragen von Schuhe für einige Tage zwangen. Also nicht unbedingt selbst überschätzen, aber schon selbst fordern.
LG Andi
PS. zum Zahnarzt musste ich bisher auch immer nur einmal im Jahr zum Checkup. Da ziehe ich lieber Schuhe an um den ZA keinesfalls zu provozieren, bin immer froh da wieder draußen zu sein. War aber kürzlich mehrfach barfuß zur Physiotherapie und auch beim Hausarzt als Begleitung im Wartezimmer und beim Orthopäden habe ich es sogar bis ins Schwesternzimmer geschafft. Es hat dort aber nie irgendwelche Kommentare gegeben. Eine Ärztin aus meiner Hausarztpraxis bestätigte aber meiner hochbetagten Mutter auf deren Frage die gesundheitlichen Vorzüge des Barfußgehens zumindest in der wärmeren Jahreszeit, und seitdem ist auch meine Mutter beruhigt


Dieter (Bochum) Offline




Beiträge: 675

03.10.2017 14:05
#8 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hallo Andi,

darf ich mal neugierig fragen, wie alt Deine Mutter ist?

Meine ist 96.

Liebe Grüße von Dieter


Andi53 Offline




Beiträge: 52

03.10.2017 14:13
#9 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hallo Dieter,
sie ist natürlich im Vergleich zu deiner Mutter relativ jung, gerade mal 85

LG Andi


Lillie Offline



Beiträge: 3

04.10.2017 17:01
#10 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Hi Andi,
Danke für deine Zeilen zum Barfußlaufen. Ich denke, so ähnlich werde ich das auch handhaben, erstmal langsam anfangen, ausprobieren, wie ich so zurechtkomme und dann nach und nach erweitern. Man muss ja nicht immer alles zu 150% durchziehen. Ja, du hast Recht, beim Zahnarzt sollte man sich gründlich überlegen, ob man es sich mit ihm verscherzen will – bei den Folterwerkzeugen die er da griffbereit hat... Ich habe mir für morgen vorgenommen, die kurze Nachmittagsrunde mit meiner Hündin barfuß auszuprobieren, sind so ca. 20 Minuten. Stelle mich schon mal mental darauf ein und werde dann darüber berichten.


André Uhres Offline




Beiträge: 598
Punkte: 3

06.10.2017 12:36
#11 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

Ein kleiner Auszug aus einem sehr interessanten Beitrag vom SBL Forum (Society for Barfoot Living), aus dem englischen übersetzt:

Bekenntnisse eines lebenslangen Barfüßers

6. Eigentum: Ich denke, das ist das wichtigste Merkmal das du annehmen musst, wenn du wirklich barfuß in der Öffentlichkeit gehen willst. Ich würde Abstand nehmen von jeder Rationalisierung, von wegen barfuß ist besser, oder notwendig, oder gesund, oder was auch immer. Das sind alles fadenscheinige Grundlagen, die du immer und immer wieder zu verteidigen gezwungen wirst. Diese sollten in der Tat nur sekundäre Gründe sein. Du solltest wirklich barfuß gehen, weil es deine Entscheidung ist, die du machen willst, und du wirst nicht zulassen, dass jemand dir das wegnimmt. Das ist etwas, wofür du stehen kannst, und kein Mensch wird dich davon abbringen können.

john
barefootjohn.com


Andreas Barfuss Offline



Beiträge: 37

06.10.2017 12:39
#12 RE: Hallo aus dem Teutoburger Wald Zitat · antworten

...und bitte bitte, denke nicht immer das andere irgendwas über dich denken. Meist ist es eh positiv oder neutral. Die wenigsten Menschen denken Böses von Dir. Barfuss zu sein macht symphatisch. Das finden auch viele nicht-Barfüsser.


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