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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Barfuß und Leben
Michael aus Zofingen Offline



Beiträge: 630
Punkte: 248

20.11.2017 05:38
Ein zweites Mal auf der „A-Welle“ geschwommen Zitat · antworten

Hallo,

nachdem ich am Montag, den 30.10.2017 wegen eines Termins beim Vertrauensarzt in Baden in den Genuß einer Tageskarte im Tarifverbund „A-Welle“ gekommen war, hatte ich am Samstag, den 11. November wieder einmal Gelegenheit, diesmal aber aus ganz anderen Gründen: Leo und Gabi waren nämlich in der Schweiz im Urlaub und zwar zu der Zeit gerade in Zürich. Sie wollten gerne mal mit mir mit Offtopic-Fahrzeugen durch den Aargau fahren. Und als Treffpunkt hatten wir den Personenlift zur Limmatpromenade um ca. 10:30 Uhr unweit des Bahnhofs von Baden abgemacht.

Da das Ganze nicht geschäftlich war, bekam ich die Fahrkarte verständlicherweise auch nicht erstattet. Als „Ausgleich“ konnte ich auch auf das Tragen (bzw. auf die Mitnahme) von fetten Schuhen, Socken, langen Hosen usw. verzichten. Um 10.11 und um 10:36 erreichen Züge aus Richtung Aarau den Badener Bahnhof, möglicherweise würden Leo und Gabi mit dem Zug aus Zürich, Ankunft 10:30 Uhr ankommen. Nachdem ich meine barfüßigen Einkäufe im Perry-Center erledigt hatte, begab ich mich bei bewölktem, jedoch noch trocknem Wetter (ca. 7°C) mit dem Velo zum Zofinger Bahnhof, um die frühere Zugverbindung (Abfahrt 9:13 Uhr) zu benutzen. Ich wollte ja nicht Leo und Gabi im Regen stehen lassen, so wie es einst Marcel am Stuttgarter Hauptbahnhof erleben mußte. Da ich noch meine Fahrkarte besorgen mußte und nicht immer der Automat so funktioniert wie er soll, war ich sogar sehr pünktlich da. Dadurch erreichte ich sogar einen Zug eher nach Olten. Auf dem Bahnsteig in Olten stellte mir eine ältere Frau die berühmt-berüchtigte K-Frage.

Anstatt in Olten auf den ursprünglich eingeplanten Regioexpreß mit Halt in Baden zu warten, nahm ich einen früheren Zug nach Zürich, der vorher nur in Aarau hielt. Also dort austeigen und auf den Regioexpreß warten. Aber nein! Vorher fuhr noch eine S-Bahn bis nach Turgi. Die benutzte ich, um dort auf den Regioexpreß zu warten. Mit letzterem war es nur noch eine Station bis Baden. Ich begab mich zum Lift, der wegen Adventsbuden nicht so einfach zu finden war. Um die Adventsbuden waren Holzschnitzel ausgestreut wie bei einem Barfußpfad (trotzdem waren die Leute dort fett beschuht). Ein leichter Regen hatte eingesetzt. Ich fuhr mit dem Lift hinunter, ging die Treppe wieder rauf, ging zum Bahnhof zurück. Niemand bekanntes dort, also wieder in Richtung Lift!

Soweit brauchte ich nicht einmal gehen, denn nun sah ich vor mir etwas, was „man“ kleidungsmäßig unterhalb der Gürtellinie gar nicht im November erwartet, sondern eher bei deutlich höheren Temperaturen. Es war Leo! Und neben ihm war wohl Gabi, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Sie aber hatte mich schon erkannt, bevor Leo überhaupt in meine Richtung geblickt hatte. Hatte sie etwa ein Bild von mir gesehen? Oder woran mag es liegen?

Wir gingen gemeinsam zum Lift, fuhren hinunter, überquerten die Limmat über einen Steg ins benachbarte Ennetbaden, um von dort am Limmatufer flußaufwärts zu gehen, die barfuß angenehm begehbare gedeckte Holzbrücke zu überqueren um dann durch die historische Altstadt zum Bahnhof zurückzugehen. Leider war Leo verletzungsbedingt nicht so gut zu Fuß wie er sonst ist. Daher konnten wir an diesem Tag keine ausgedehnten Fußmärsche machen, sondern mußten mehr mit Offtopic-Fahrzeugen fahren (was bei dem trüben Wetter gar nicht mal verkehrt war). Daß ich aber vielfach schneller war als Leo und Gabi, lag in erster Linie daran, daß sie viel fotografierten, ich aber nicht.

Postautos nach Kaiserstuhl bzw. Berikon-Widen, die ich auf dem Plan hatte, waren gerade abgefahren, also nahmen wir einen Zug durchs Birrfeld nach Lenzburg. Als wir die Bahnhofsunterquerung benutzten, stellte mir (ich war wieder einmal schneller) ein Mann auch wieder die K-Frage. Wir gingen zum Bahnsteig jenseits des Bahnhofsplatzes, wo bereits eine normalspurige Seetalbahn wartete, mit der wir bis Beinwil am See fuhren. Diese Bahn fährt oft parallel zur Straße, fast wie eine Straßenbahn. Vom Zug konnte man den Hallwiler See gut erkennen, trotz des trüben Wetters. In Beinwil wartete bereits ein Bus nach Beromünster (während der Fahrt versuchte ich zu erklären, wo früher die Stichbahn Richtung Beromünster fuhr und wo innerorts in Reinach die alten Schmalspurgleise lagen), den wir aber in Menziken verließen, um mit der meterspurigen Wynentalbahn Richtung Aarau zu fahren. Ganz nebenbei: In Aarau kam uns ein Mann in Trecking-Sandalen ohne Socken entgegen, ansonsten war er aber einiges winterlicher gekleidet als ich.

Auch in diesem Zug hatte ich viel zu erzählen über die Änderungen dieser Bahnstrecke, die ich im Laufe meines fast 29jährigen Aufenthalts in der Schweiz miterlebt habe. Anders als ich 12 Tage zuvor wollten wir in Aarau jedoch nicht in einen anderen Zug umsteigen, sondern weiter bis nach Schöftland Nordweg. Denn dort bestand zeitnaher, jedoch verregneter Anschluß an einen Kraftomnibus nach Zofingen, dieser verkehrt nur alle 60 Minuten. Und Zofingen wollte ich Leo und Gabi wirklich nicht vorenthalten. Und ich kam erstmalig in den Genuß, im Raum Zofingen mit dem Bus zu fahren! Dabei ist die Buslinie Schöftland, Uerkheim, Schleife durch Bottenwil, Uerkheim, Mühlethal, Zofingen wirklich eine schöne Strecke, man kann fast von einer „Bergstrecke“ reden.

In der Nähe des Löwenbrunnens verließen wir den Bus und gingen im leichten Regen durch die hübsche Zofinger Altstadt. Gabi war zum ersten Mal in Zofingen, Leo bereits zweimal, einmal mit mir quasi „zwischen zwei Zügen“ (bei Regen), ein anderes Mal zusammen mit weiteren Forumsteilnehmern (sogar aus Ratingen, das ist ECHT wahr), als in Zofingen historische rauchende Offtopic-Fahrzeuge Station machten (bei sonnigem Wetter). Das nasse Kopfsteinpflaster der Altstadt war angenehm barfuß begehbar. Wir machten eine Runde durch die Stadt, kamen an der Stadtkirche, der Markthalle, dem Thutbrunnen, dem Rathaus und dem Gebäude vorbei, in dem sich früher die Stadtpolizei befand. Polizisten waren zu diesem Zeitpunkt nicht in der Altstadt (zumindest nicht auffällig). Auch hatte ich den Eindruck, als ob es an diesem Tag in Zofingen weniger komische Blicke wegen barfuß, kurze Hosen oder was auch immer gab als etwa in Baden, Olten, Aarau oder Bremgarten gab. Vielleicht hat sich die Zofinger Bevölkerung (die nach Meinung der Bewohner in umliegenden Gemeinden als „bünzlig“ gilt) allmählich daran gewöhnt.

Wir begaben uns durch die Unterführung zum Bahnhof und fuhren nach Olten. Dieser Zug war relativ voll. Uns gegenüber saß eine Frau, die ein Hündchen in der Tasche hatte. Dieser Hund war übrigens barfuß (im Gegensatz zu Frauchen) und verstieß, da er eine Art Decke trug, nicht einmal gegen die 2c-Regel (im Gegensatz zu einem größeren Hund, der im Bus Schöftland-Zofingen mitfuhr und barfuß bis zum Halsband war). Gabi und Leo unterhielten sich intensiv mit der Hundehalterin und alle waren sich einig, daß speziell in der Schweiz die Beförderungspreise für Hunde in Offtopic-Fahrzeugen massiv zu hoch sind. So kam ich nicht dazu, Leo und Gabi die Strecke nach Olten zu erklären.

In Olten goß es in Strömen, man hörte, wie der Regen aufs Dach der Bahnhofshalle prasselte. Wir warteten auf einen ICN nach Oensingen, der auch bald kam. In Oensingen wechselten wir in einen Regionalzug der Oensingen-Balsthal-Bahn, der uns durch eine Klus in der südlichsten Jurakette nach Balsthal brachte. Anders als 12 Tage zuvor waren mangels Sonne keine farbenprächtigen Blätter zu erkennen. Auch die Burg Altfalkenstein oberhalb des Städtchens Klus und die verschiedenen teils historischen Bahnwagen, die am Endbahnhof Balsthal abgestellt waren, waren schlecht zu erkennen wegen der beschlagenen Scheiben, was Leo und Gabi das Fotografieren zur Qual machte.

In Balsthal blieben wir im Zug sitzen und fuhren damit wieder zurück nach Oensingen. Hier traf bald ein ICN Richtung Zürich ein, der lediglich in Olten einen Zwischenhalt einlegte. Dieser Zug war relativ voll, ich setzte mich auf einen freien Platz gegenüber einer Frau, die ständig auf meine unbedeckten Füße und Beine starrte und mich plötzlich ansprach: „Gehören Sie und der Herr an der Tür zusammen?“ Ich drehte mich um und sah Leo beim Bedienen seines Wischphons an der Verbindungstür zum nächsten Wagen stehen. Ich antwortete: „Ja, wir sind gemeinsam unterwegs.“ Sie fragte, ob wir auf einer Wanderung waren. Ich antwortete, daß wir mit dem Zug unterwegs waren. Vermutlich hatte die Dame geglaubt, wir wären im verregneten Jura gewandert und hätten uns im Zug unser fetten Wanderschuhe und Socken entledigt.

In Olten verließen wir den Zug. Ursprünglich stand auch noch eine gemeinsame Fahrt mit der Bremgarten-Dietikon-Bahn an. Da es jedoch bald dunkel wurde, wollte Leo wegen seiner Verletzung auf dem schnellsten Weg nach Zürich. Dieser Zug kam mit wenig Verspätung, und ich begleitete Leo und Gabi noch bis Baden (soweit reichte meine Fahrkarte der A-Welle in diesem Zug). Wir verabschiedeten uns im Zug. Sicher hätten wir uns alle besseres Wetter gewünscht. Ich verließ den Zug. Bis zur Abfahrt des nächsten Offtopic-Fahrzeugs hatte ich noch Zeit, so daß ich noch einmal kurz zum Lift ging, hinunterfuhr, die Treppe rauf und noch durch die Badener Altstadt ging. Ich ging die schiefe Ebene hinunter zum Untergeschoß des Bahnhofs. Hier hatte sich Nässe angesammelt. Ein paar fett beschuhte Männer gingen vor mir, wobei einer beinahe ins Rutschen kam. Darauf sagte er: „Vorsichtig, es ist rutschig hier!“ Während ich sie barfuß überholte, sagte ein anderer: „Der macht es richtig!“ Danach ging ich zur nahen Postautostation.

Mit der „Kraftpost“ fuhr ich nun ohne Leo und Gabi via Oberrohrdorf zum Bahnhof „Berikon-Widen“. Dafür stiegen aber 4 fett bemützte Jugendliche in Dättwil durch die vordere Tür ein und setzten sich beidseits des Ganges vor mich (gingen also nicht an mir vorbei). Dann hantieren sie mit ihren Handys, was denn sonst! Nach einiger Zeit stand plötzlich einer von schräg gegenüber auf und zeigte den vor mir sitzenden Leuten sein Wischphon. Auch ich konnte den Bildschirm erkennen und sah, wie zwei Füße unter irgendwas (Sitz oder was auch immer) hervorragten. Hatte er meine Füße fotografiert? Was ist denn daran interessant? Die Reaktion war jedoch anders als ich gerechnet habe, etwa mit Kichern, Grölen oder was auch immer. Einer sagte nämlich: „Das ist mal wieder typisch Schweiz. Tausende von Flüchtlingen fallen hier ein und der Staat schmeißt ihnen das Geld in den Rachen. Kostenlos wohnen, kostenlose Krankenversorgung, kostenlos teure Kleidung. Und nebenbei verdienen sie sich dumm und dämlich mit Drogenhandel. Dagegen werden Schweizer über 50, die immer ehrlich gearbeitet haben, auf die Straße gesetzt, weil sie zu teuer sind. Und wenn sie wegen der hohen Krankenkassenkosten auf Sozialhilfe angewiesen sind, werden sie von den Gemeinden als Simulanten diskreditiert. Wer hätte gedacht, daß es in der Schweiz Leute gibt, denen das Geld für Schuhe fehlt. Aber denen hilft keiner!“ Ein anderer sagte: „So ist es. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, ist, daß die Polizei Leute ohne Schuhe aus den Innenstädten und Bahnhöfen entfernt, damit diejenigen Leute, denen es noch recht gut geht, nicht mit dem Elend anderer konfrontiert werden. City-Hygiene nennt man das.“ Dann erhoben sie sich hastig, um auszusteigen, während ich weiterfuhr.

Am Bahnhof Berikon-Widen stieg ich aus, um auf Anschluß zu warten. Eine schmalspurige „Bergbahn“ der Bremgarten-Dietikon-Bahn schlängelte sich den Berg hinunter und brachte mich zur Haltestelle „Bremgarten-Obertor“. Auch im Dunkeln ist diese kurvenreiche Strecke interessant. Von der Haltestelle ging ich durch die Altstadt in Richtung Holzbrücke. Kurz davor kam eine Gruppe teils maskierter Menschen (es war der 11.11. und damit Start des Fasnachtsaison) aus einer Seitengasse. Ich vernahm die Stimme „kurze Hosen im Winter“. Kurze Zeit später vernahm ich aus der Menge neben unverständlichen Worten auch das Wort „Zofingen“, wobei ich nicht weiß, ob es sich auf mich bezog. Vielleicht lautete das Wort auch „Zuffikon“, so heißt eine Nachbargemeinde von Bremgarten. Ich ging über die barfuß angenehm begehbare gedeckte Holzbrücke über die Reuß. Diesmal aber benutze ich den Weg am Westufer des Flusses und überquerte die Reuß über einen Fußgängersteg. Zwei Kinder mit Tretrollern kamen mir entgegen, einer der Jungen trug unlange Hosen. Der andere Knabe sagte, während ich schon weiter entfernt war: „Der Mann ist barfuß und kurze Hosen. Das paßt doch gar nicht zusammen bei Männern!“ Ich begab mich wieder zur Haltestelle am Obertor, und da noch Zeit war, zum „Hauptbahnhof“ von Bremgarten.

Der nächste Schmalspurzug brachte mich nach Wohlen. Hier rollte auch gerade eine S-Bahn ein, so daß etliche Leute von der am Bahnhofsvorplatz haltenden „Bergbahn“ durch die Personenunterführung zum Bahnsteig des „richtigen“ Bahnhofs säckeln mußten. Diese S-Bahn fuhr nach Brugg, so daß ich in Othmarsingen umsteigen mußte, um nach Lenzburg zu gelangen. Lange warten mußte ich nicht. Dort wartete bereits ein ca. 30jähriges Paar, das dem Aussehen nach aus Indien, Pakistan oder Sri Lanka stammte. Beide waren mit dicken Mänteln und Mützen vermummt. Während der Mann fette Stiefel trug, war die Frau sockenlos in Flipflops. Der Mann kam auf mich zu und sagte in recht gutem Hochdeutsch: „Es ist kalt hier auf dem Bahnhof. Ich habe eine lange Unterhosen und Latschen dabei. Wollen Sie die anziehen?“ Ich antwortete: „Nein mir ist es nicht zu kalt. Der Zug kommt ohnehin bald.“

Die S-Bahn durchs Birrfeld Richtung Aarau kam tatsächlich bald und brachte mich nach Lenzburg, wo auf dem Nachbargleis eine Nationalbahn nach Zofingen wartete. Pünktlich kam ich am Zofinger Bahnhof an, weiter ging es mit dem Velo nach Hause.

Wie schon 12 Tage vorher festgestellt, gibt es auch im Bereich der „A-Welle" schöne Strecken zu befahren, barfuß bzw. in kurzen Hosen war gar kein Problem. Dieses Mal wurde ich überhaupt nicht kontrolliert, weder von Schaffnern (wegen der Fahrkarte), noch von Polizisten (wegen…, fällt mir gerade nicht ein!). Und wieder einmal hatte ich eine Strecke erstmalig befahren, obwohl sie nicht allzu weit entfernt waren. Oder vielleicht auch gerade deswegen, weil sie in Veloentfernung liegen. Leider war dieser Tag witterungsmäßig nicht annähernd so schön wie der Tag 12 Tage zuvor. Zwischenzeitlich wurden auch die Bahnsteige vieler Bahnhöfe fies gesplittet, es sollte einen Tag später noch erheblich mehr Niederschläge und sinkende Temperaturen geben. Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, zusammen mit Leo und Gabi mit Offtopic-Fahrzeugen auf der A-Welle zu schwimmen und ihnen die Gegend zu zeigen, die nun fast 29 Jahre meine Heimat ist.

Schöne Grüße

Michael aus Zofingen


André Uhres Offline




Beiträge: 822
Punkte: 3

20.11.2017 11:24
#2 RE: Ein zweites Mal auf der „A-Welle“ geschwommen Zitat · antworten

Hi Michael,

sehr schöner Bericht! Was manche jungen Leute so von sich geben, das haut mich aus den Socken

Liebe Grüße
André


Markus U. Offline




Beiträge: 1.958
Punkte: 794

20.11.2017 12:40
#3 RE: Ein zweites Mal auf der „A-Welle“ geschwommen Zitat · antworten

Hi Michael,

hatte ich doch richtig vermutet, daß es Leo und Gabi waren, mit denen Du "auf der zweiten A- Welle geschwommen" bist. Schade nur, daß das Wetter so bescheiden war. Schon erstaunlich, was in der Schweiz alles an "nebenbahnähnlichen Kleinbahnen", wie sie früher in Deutschland hießen (die meisten sind verschwunden; einige wenige bestehen heute als Überlandstraßenbahnen bzw. Stadtbahnen), bis heute erhalten geblieben ist! Die Schweiz ist ein wahres Paradies für Barfüßer und den öffentlichen Nahverkehr!

Barfüßige Herbstgrüße,
Markus U.


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