Hobby-Barfuß-Renaissance-Forum

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#1

Von Tag zu Tag wärmer

in Barfuß und Leben 06.04.2026 09:27
von Michael aus Zofingen | 908 Beiträge | 716 Punkte

Hallo,

nach zwei wegen regnerischem Wetter im Norden und (angeblich) bewölktem Wetter im Süden (26./27.3.) sollte es im Süden wieder wärmer werden, womit meine Reiseroute fast schon klar war.

Samstag, 28.3.2026:
Route: Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern, Kupferzug bis Arth-Goldau (dort wegen Fahrzeugschaden ausgesetzt, Ersatzzug stand bereit), (Ersatz-)Kupferzug bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 16:14 mit FART-Bus 1 nach Locarno, S-Bahn bis Bellinzona, Intercity bis Arth-Goldau via Gotthard-Basistunnel, Kupferzug bis Luzern, Interregio nach Zofingen, Ankunft 19:31.
Bemerkungen: Bei starker Bewölkung losgefahren (1°C), südlich der Alpen praktisch den ganzen Tag sonnig, in Ascona warm (an Seeufer Aufenthalt in Badekleidung möglich, plötzlich bezog es sich aber bei zunehmendem Wind), abends auf der Alpennordseite starker Regen, in Zofingen abends 2°C, jedoch trocken.
Ein paar Leute, die kurz im See badeten, auch ich war kurz im Wasser. Nur wenig barfüßige Kinder (dafür viel beschuhte Kinder) am Seeufer oder auf Spielplatz gesehen, jedoch einige Erwachsene.
Außerhalb des Strandes neben Sportlern auch andere Leute in kurzen Hosen und in der Stadt. Renato war wieder einmal zwischen Faido und Bellinzona samt Velo im Kupferzug unterwegs. Anders als in der Woche davor trug er in Faido noch lange Hosen, im wärmeren Bellinzona aber kurze Velohosen. Fürs Nichttragen von Handschuhen und Mütze war es ihm aber noch nicht warm genug.

Sonntag, 29.3.2026:
Route: planmäßige Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern (mit 13 Minuten Verspätung abgefahren und mit 15 Minuten Verspätung angekommen), Kupferzug (knapp erreicht) bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 17:29 mit FART-Bus 1 nach Locarno, nur sonntags verkehrenden Intercity via Bellinzona über Luzern via Gotthard-Basistunnel und Sursee nach Zofingen (verkehrt weiter nach Lausanne über Bern), Ankunft 20:31.
Bemerkungen: Bei starker Bewölkung losgefahren (0°C), Schneefall zwischen Gurtnellen und Göschenen, abnehmende Bewölkung südlich der Alpen, in Ascona warm (an Seeufer Aufenthalt in Badekleidung möglich), in Zofingen abends 4°C, aber trocken. Die Umstellung auf Sommerzeit war auffällig (morgens wieder dunkel, abends länger hell).
Ein paar Leute, die kurz im See badeten. Die Frau, die im Neoprenanzug (samt Taucherschuhen) trainierte, war diesmal auch da. Auch ich war etwas geschwommen. Einige barfüßige Kinder am Seeufer oder auf Spielplatz gesehen, jedoch einige Erwachsene.
Da mein Zug von Zofingen Verspätung hatte, fand ich den Kupferzug bereits stärker besetzt vor als üblich, so daß ich nur einen Sitzplatz am "falschen" Ende des Zuges fand. In Arth-Goldau stiegen etliche in den schnellen Zug von Zürich nach Lugano, andere kamen in meinen Zug, überwiegend Skifahrer, die bis Göschenen wollten. Somit bekam ich nicht mit, ob Renato diesmal auch unterwegs war. Den Bus in Locarno erreichte ich, weil ich zwischen Tenero und Locarno ganz durch den Zug säckelte und vorne ausstieg. Im sonntäglichen "Sonder-Intercity" Locarno-Lausanne fand ich in Locarno einen Sitzplatz, füllte sich aber bereits stark. In Bellinzona stiegen etliche zu und bekamen keinen Sitzplatz. In Luzern stiegen etliche aus und auch wieder zu, so daß es eng blieb.

Montag, 30.3.2026:
Route: Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern, Kupferzug bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 16:14 mit FART-Bus 1 nach Locarno, S-Bahn bis Bellinzona, Intercity bis Arth-Goldau via Gotthard-Basistunnel, Kupferzug bis Luzern, Interregio nach Zofingen, Ankunft 19:31.
Bemerkungen: Bei starker Bewölkung losgefahren (1°C), Schneefall in Göschenen, bewölkt bis Castione-Arbedo, praktisch bis 15 Uhr sonnig, in Ascona warm längerer Aufenthalt in Badekleidung möglich), danach plötzlicher Wolkenaufzug und Wind, nördlich des Gotthardtunnels nasse Straßen, in Zofingen abends 3°C trocken.
Nur wenige Leute, die kurz im See badeten. Ich wollte ursprünglich auch, aber nachdem ich mein Buch durchgelesen hatte, war mir der unangenehme Wind zuvor gekommen. Ein einziges Mädchen war barfuß am Strand, mit langen Jeans Windjacke und Mütze gegen Wind geschützt. Es lief immer wieder an die Wasserlinie und bekam dabei nicht mit, wie plötzlich eine Welle kam. Dann rief es zur Mutter: "Jetzt ist die Hose naß, nun kann ich auch weiter ins Wasser!" Dann ging es bis zu den Knien ins Wasser und schien begeistert zu sein (die Mutter wohl weniger, aber sie schimpfte nicht. Oder hätte sie es auch gerne getan, traute sich aber nicht wegen "lästigen Zeugen"?). Erstaunlich wenig Kinder anwesend.
Renato war dieses Mal nicht in Faido zugestiegen, keine Problem mit vollen Zügen.

Am darauffolgenden Tag mußte ich dringend einkaufen.

Mittwoch, 1.4.2026:
Route: Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern, Kupferzug bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 18:14 mit FART-Bus 1 nach Locarno, S-Bahn bis Bellinzona, Intercity bis Arth-Goldau via Gotthard-Basistunnel, Kupferzug bis Luzern, Interregio nach Zofingen, Ankunft 21:31.
Bemerkungen: Bei starker Bewölkung losgefahren (0°C), südlich der Alpen praktisch den ganzen Tag sonnig, in Ascona warm (an Seeufer Aufenthalt in Badekleidung möglich), abends auf der Alpennordseite bewölkt, in Zofingen abends 6°C,leicht bewölkt.
Ein paar mehr Leute, die kurz im See badeten, auch ich war etwas geschwommen. Einige barfüßige Kinder (dafür unwesentlich mehr beschuhte Kinder) am Seeufer oder auf Spielplatz gesehen, jedoch einige Erwachsene.
Außerhalb des Strandes neben Sportlern auch andere Leute in kurzen Hosen und in der Stadt. Renato war wieder einmal zwischen Faido und Bellinzona samt Velo im Kupferzug unterwegs, in Faido trug er noch lange Hosen, im wärmeren Bellinzona aber kurze Velohosen. Einzig der Intercity zwischen Bellinzona und Arth-Goldau war relativ voll.

Gründonnerstag, 2.4.2026:
Route: Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern, Kupferzug bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 18:14 mit FART-Bus 1 nach Locarno, S-Bahn bis Bellinzona, Intercity bis Arth-Goldau via Gotthard-Basistunnel, Kupferzug bis Luzern, Interregio nach Zofingen, Ankunft 21:31.
Bemerkungen: Bei mäßiger Bewölkung losgefahren (1°C), im Raum Sursee und Göschenen Schneefall, südlich der Alpen praktisch den ganzen Tag sonnig, in Ascona warm (an Seeufer Aufenthalt in Badekleidung möglich), abends auf der Alpennordseite bewölkt, in Zofingen abends 8°C, leicht bewölkt.
Einige Leute, die kurz im See badeten, auch ich war etwas geschwommen. Auch die Frau im Neoprenanzug trainierte ihre üblichen Runden. Die Kinder am Seeufer und auf Spielplatz waren überwiegend barfuß (ist natürlich nur eine Momentaufnahme). Viele Erwachsene sonnten sich teils in Badekleidung, teils in leichter Sommerkleidung am Strand oder spielten Ball. Es war halt wärmer als am Tag zuvor.
Ich spazierte auch zum Lido. Da fragte mich ein älteres Ehepaar: "Sprechen Sie Deutsch?" Ich antwortete: "Ja, aber kein Italienisch." Sie wollten lediglich wissen, ob es irgendwo einen anderen Ausgang gäbe oder sie denselben Weg zurück müßten. Es gibt sogar 2 andere. Der Mann fragte mich, ob ich auch im Winter bade. Ich meinte, daß ich es nicht mache. Dann erzählte es, daß sein in den USA lebender Sohn das zusammen mit Freunden ständig Eisbaden praktiziere. Er würde in der warmen Jahreszeit seine Badewanne mit Eis aus dem Eisschrank fülle, um so in Form zu bleiben und sich so abzuhärten. Ich meinte, daß ich mich lediglich dadurch abhärte, daß ich auch bei tieferer Temperatur ohne Schuhe und in kurzen Hosen unterwegs sei. Darauf die Frau: "Das ist ja sehr gesund. Man bekommt nie eine Erkältung." Der Mann entfernte sich, weil sein Wischphon klingelte. Ich erzählte der Frau, daß wegen meiner Aufmachung schon manch einer die Polizei gerufen hat. Darauf sie empört: "Was? Wegen barfuß und kurzer Hose. Hatten Sie Oberbekleidung an?" "Ja, ein T-Shirt. Manchmal auch eine Jacke." Die Frau: "Das begreife ich nicht. Sie sind doch schlank. Wenn ein Mann mit Bierbauch und Krampfadern so unterwegs ist, ist es verständlich, wenn die Polizei ihm eine Geldstrafe aufbrummt. Meine Beine möchte ich auch niemandem zeigen." Von einem zum anderen Augenblick wurde mir diese Frau unsympathisch. Ich war froh, daß sie ihr Mann rief. Im Grunde genommen ist sie nicht besser als diejenigen, die mich anzeigen, nur daß sie die Meßlatte etwas anders legt. Von "Geldstrafe" habe ich auch nicht gesprochen.
Ärger mit vollen Zügen hatte ich nicht.

Karfreistag, 3.4.2026:
Route: Abfahrt in Zofingen 6:29, Interregio bis Luzern, Kupferzug bis Locarno über alte Gotthardstrecke, FART-Bus 1 bis Ascona Centro, Wanderung zum Strandbad und längerer Aufenthalt dort, Rückkehr durch die Altstadt zur Bushaltestelle. Abfahrt 19:14 mit FART-Bus 1 nach Locarno, S-Bahn bis Bellinzona, Intercity bis Luzern via Gotthard-Basistunnel, Interregio nach Zofingen, Ankunft 22:31.
Bemerkungen: Bei mäßiger Bewölkung losgefahren (4°C), südlich der Alpen praktisch den ganzen Tag sonnig, in Ascona warm (an Seeufer Aufenthalt in Badekleidung möglich), abends auf der Alpennordseite bewölkt, in Zofingen abends 9°C, leicht bewölkt.
Sehr viele Leute am Strand. Es war mit Abstand der wärmste Tag. Bezüglich Barfuß- und Badequote fehlt mir nun jeglicher Überblick. Bereits als ich kam, waren schon mehr Leute am Strand als üblich. Da Karfreitag im Tessin kein Feiertag ist, war auch die "Deutschquote" höher. Das Gebäude der Badeanstalt war den ganzen Winter über eine Baustelle, der Lärm war manchmal störend. Ich habe den Eindruck, als ob gerade am Karfreitag besonders viel lärmintensive Arbeiten unternommen wurden. War es Zufall? Oder Einbildung? Oder haben die Bauarbeiter die "faulen Deutschschweizern" gezielt ärgern wollen, weil sie selber schuften mußten?

Kurz nachdem ich ankam, kam auch ein Mann mit einer Liege und platzierte sie so, daß sie gerade eben nicht im Schatten eines Baumes war. Er benutzte sie jedoch als Stuhl, um auf dem Laptop zu arbeiten (Homeoffice?). Er entledigte sich lediglich seiner Jacke, seine Kleidung war durchaus bürotauglich, wenn auch ohne Krawatte. Später kamen ein älteres Ehepaar, begleitet von einem ca. 30jährigen Mann, und sie platzierten ihre Liegen genau zwischen mich und dem "Bürokraten" (obwohl auch anderswo Platz war bei ähnlichem Sonnenstandverhältnissen). Nachdem sie Badekleidung angelegt hatten, unterhielten sich beide Männer lautstark und rauchten. Auch die Frau redete ab und zu (und rauchte ebenfalls). Zum Glück kam der Wind so, daß er den Rauch nicht in meine Richtung wehte. Aber das Gerede war derart laut, daß ich mich zum Lesen nicht mehr konzentrieren konnte und daher verzichtete, ein neues Buch anzufangen, nachdem ich das alte durchhatte. So bekam ich ungewollt mit, daß der 30jährige Feldweibel beim Schweizer Militär war und als Ausbildner tätig war. Eigentlich war das Thema deutlich interessanter, wie wenn sich Frauen über Schuhe unterhalten. Irgendwann sprach sie der Bürokrat an: "Wissen Sie, daß Sie mich mit Ihrem lauten Gerede und Ihrem Gequalme bei der Arbeit stören? Können Sie sich nicht irgendwo hinsetzen, wo Sie niemanden stören. Als Sie kamen, war anderswo genügend Platz." Darauf der Feldweibel sehr laut und drohend: "Wenn Sie das stört, dann setzen Sie sich gefälligst woanders hin!" Der Laptopmensch knurrte, entfernte sich aber nach einiger Zeit samt seiner Sachen. Ich konnte nicht sehen, ob er das Gelände verließ oder nicht (dazu hätte ich aufstehen müssen). Als er weg war, sagte der Feldweibel zu seinem Freund (oder wer immer es war): "Den Wichser wären wir los. Was muß der ausgerechnet hier auf dem Computer arbeiten. Der stört genauso wie die jungen Leute, die dort Ball spielen, wo sich andere aufhalten anstatt dort zu spielen, wo Platz ist." Ich verließ meinen Platz nicht (außer um ins Wasser zu gehen oder rüber zum Lido), sondern blieb am Ende länger als sie.

Etwa eine gut halbe Stunde, bevor ich mich zur Bushaltestelle aufmachen mußte, kamen noch zwei Familien mit total 4 Kindern, um noch zu baden. Die Kinder wollten noch zum Spielplatz. Eine Mutter fragte, ob sie nicht Schuhe anziehen wollten, aber ein Mädchen sagte: "Barfuß ist cool." Und sie gingen in Badekleidung zum Spielplatz. Als sie den Strand verlassen mußten, da die Eltern drängten, zogen sie jedoch die Schuhe wieder an. So cool war barfuß wohl doch nicht.

Während die Züge auf der Hinfahrt bis Göschenen und wieder ab Bellinzona (Renato war wieder auf seiner Strecke unterwegs) voll waren, waren sie auf der Rückfahrt eher leer.

Meine 136. bis 141. Barfußreise mit dem Generalabo waren beendet.

Nun ist es auch im Norden recht warm (und im Süden wohl heiß und die Züge sehr voll), so daß ich nicht mit Offtopic-Fahrzeugen unterwegs bin, sondern mich mehr als barfuß an der Aare aufgehalten habe.

Schöne Grüße
Michael aus Zofingen


André Uhres findet das Top
Lebenskünstler hat sich bedankt!
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#2

RE: Von Tag zu Tag wärmer

in Barfuß und Leben 08.04.2026 15:42
von heinz | 42 Beiträge | 65 Punkte

Hallo Michael

Wieder eine Woche voller kleiner Beobachtungen, die zusammen ein sehr lebendiges Bild ergeben. Ostern in Ascona, das hat offensichtlich seinen ganz eigenen Charakter.

Renato entwickelt sich langsam zur verlässlichen Konstante in deinen Berichten. Die Übergangsstrategie mit den langen Hosen in Faido und den kurzen in Bellinzona ist eigentlich sehr vernünftig, der Mann nutzt einfach die Höhenunterschiede als Kleidungsbarometer. Da kann man sich fast etwas abschauen.

Das Mädchen mit der nassen Hose am Montag hat mich zum Schmunzeln gebracht. Diese kindliche Logik, aus einem Missgeschick kurzerhand eine Erlaubnis zu konstruieren, ist entwaffnend. Und die Mutter, die nicht schimpfte, ob aus Überzeugung oder wegen der Zeugen, sei dahingestellt.

Die Begegnung am Gründonnerstag mit dem älteren Ehepaar zeigt wieder einmal, wie schnell eine sympathische Begegnung kippen kann. Die Frau meinte es vermutlich gut, aber mit ihrer Bierbauch-Krampfadern-Logik hat sie im Grunde dasselbe gedacht wie diejenigen, die dich anzeigen. Sie zieht nur eine andere Linie. Gut, dass du das erkannt hast, ohne es ihr zu sagen. Manchmal ist Schweigen die eleganteste Antwort.

Der Karfreitag mit dem Feldweibel und dem Bürokraten klingt wie ein kleines Theaterstück. Interessant, dass du einfach sitzen geblieben bist und am Ende länger da warst als alle anderen Protagonisten. Manchmal gewinnt man, indem man gar nichts tut.

Und das Mädchen am Schluss mit „Barfuß ist cool" – um dann beim Abgang doch die Schuhe anzuziehen – das ist vielleicht ehrlicher als manches Erwachsenenverhalten. Sie hat beides ausprobiert und dann situativ entschieden. Schlechter Ansatz ist das nicht.

Schön, dass du nun auch die Aare genießt. Der Norden hat ja durchaus seine Qualitäten, wenn das Wetter mitspielt.

Viele Grüße
Heinz



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