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Hobby-Barfuß-Renaissance-Forum

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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Barfuß und Leben
kerstin Offline

Admina


Beiträge: 1.905
Punkte: 1.181

25.05.2010 22:54
Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Hallo zusammen,

wie ja wohl fast jeder von Euch weiß, habe ich ja eine "Maßnahme" von der Agentur für geregelte Armut" auf's Auge gedrückt bekommen. Es ist zwar nur einmal in der Woche - nämlich montags von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr, doch wenn ich heute resumiere, kann ich nicht feststellen, welche Vorteile mir diese "Maßnahme" gebracht hatte. Vor der Kiste hocken und nach Arbeitstellen suchen kann ich auch daheim. Was hat man dort gelernt? Hmm, könnte ich, ehrlich gesagt, nichts nennen. Na gut, bis zum 23.06.2010 habe ich das "Vergnügen, doch was kommt danach...

Seit einigen Wochen gehe ich dort nur bf hin. Alle kennen mich so und nicht anders. Anfangs hatte ich mir so ein paar alberne Plastikklapperl auf die Füße gesteckt, allerdings erst vor Ort. Hingelaufen bin ich immer grundsätzlich bf - natürlich auch zurück nach Haus oder sonstwo hin. Dazu trug ich auch die einigen von Euch bekannten, schön zerschlissene Schlaghose. Die sieht so fertig wie ihre Trägerin aus . Mit der Zeit wurde mir das zu doof, und ich ging knallhart bf zu dieser "Maßnahme". Die Leiterin, deren Familienname den Namen des "Bildungsinstitutes" bildet, sah mich dann eines schönen Montags und meinte natürlich, ob es mir nicht zu kalt wäre, wobei sie beim vorbeigehen und auf meine Füße starrend "brrrr" machte . Auch meine "Kommilitonen" fanden meine BFigkeit interessant, meinten aber, daß es ihnen auf der Straße zu schmutzig wäre und es auch viele Scherben gäbe. Ich sagte darauf, daß man als "Dauerbarfüßer" einen "siebten Sinn" entwickelt, wenn Gefahren wie Scherben oder so auf einen lauern. Sicherlich hatte ich auch schon Scherben und sogar kleine Nägel in den Füßen stecken, doch als "Beinahemedizinerin" konnte ich bislang jeden Fremdkörper erfolgreich aus den Füßen "resektieren" - allerdings ohne Anästhesie . Ich könnte mich ja irgendwo als Unfallchirurgin niederlassen. Neben dem "OP-Tisch" läge ein Buch: "Zuerst nimmt man einen Patienten, legt diesen auf den OP-Tisch und schiebt ihm eine Kanüle für die intravenöse Anesthesie in den Arm, und dann kommt das Schlachtfest .

Na ja, genug Dummheiten geschrieben , nun aber zum eigentlichen Thema:

Heute war ja auch so ein "Workshop", wie diese "Maßnahme" bezeichnet wird. Da gestern Feiertag war, wurde dieser "Würgshop" auf den heutigen Tag verschoben. Es war schönes und recht warmes Wetter. Ich zog mein weißes Kleid an, welches ich auch in München am zweiten Tag oder am Pfingstsonntag mit Saalenixe, Dominik und Andi trug. So waren meine nackten Füßchen besser sichbar . Rechts meine Kettchen, und links meine Bändchen. So ging ich dort hin. Als ich dort ankam, sah mich eine Sekretärin und war schon fast ein wenig erschrocken, als ich so locker - lässig die Räumlichkeiten dieses Institutes betrat. Nun gut, ich dachte nichts weiter dabei.

Als ich dann unseren EDV-Raum betrat, saßen schon fast alle auf ihren Plätzen. Mein Platz war sogar frei - ist aber nicht immer die Regel. Hochmoderne Rechner haben die dort. Die sind zwar nicht schlecht, doch die Mäuse dort sind echte Antiquariate: mit der Kugel - keine optischen Mäuse. Na bravo! In meinem Rechner kann ich wundersamerweise Systemeinstellungen umkonfigurieren. So stelle ich als Linkshänderin meine Maus gleich auf links ein. Ich komme sogar in der Registry hinein. Schon seltsam. Na ja, egal, unsere Trainerin betrat mit ein paar Minuten Verspätung unseren Raum. Sie fragte mich sogleich, ob ich heute barfuß wäre, was ich sogleich bestätigte, wobei ich ihr meine nackerten Füße entgegenstreckte. Sie sagte mir dann, daß die Sektretärin direkt schockiert war. Sie hatte wohl geglaubt, daß ich mir aus finanziellen Gründen keine Schuhe leisten kann. Wieder so 'ne abstruse Meinung! Hierzulande wird wohl immer noch bf mit Armut in Verbindung gebracht. Die "Trainerin" sagte dann zu ihr, daß ich immer barfuß wäre - ein "Naturmädel" eben . So vergingen diese zwei Stunden. Ich hatte am Schluß noch eine Replik auf MarcelHR im "Kurzhöserforum" geschrieben, da ich nun genug Stellenangebote gefunden und ausgedruckt habe. Morgen werde ich die Bewerbungen schreiben. Das einzig Gute an dieser "Maßnahme" ist, daß man Bewerbermappen, Umschläge und Briefmarken gestellt bekommt.

Nun war die "Trainerin", eine "Mit-Delinquentin" von mir und natürlich ich alleine in dem Raum. Die Rechner wurden heruntergefahren und Sachen eingepackt, USB-Stick wieder herausgezogen und dann Feierabend gemacht. Unsere "Trainerin" hatte noch vor, die "Kollegin" von mir für ein Bewerberfoto mit ihrem Handy zu knipsen,. wobei ich dann sagte, daß ich zufällig meine Kamera dabeihätte. So wurde ich dann schnell zur Fotografin dort ernannt und knipste diese "Kollegin" zweimal. Die "Trainerin" war von den Bildern so angetan, so daß sie nun auch Bilder von sich wollte - sogar drei mal. Sie meinte sogar, daß man mich als Fotografin dort einstellen könnte, da ich so gute Bilder mache. Ihr bisheriger Fotograf taugt nicht viel. Dies hatte ich sogar persönlich erlebt. Na ja, vielleicht wird's was, doch sicherlich auch nur Teilzeit. Die Bilder werde ich hier noch ein wenig bearbeiten - der "Trainerin" vielleicht den Bart von Kaiser Franz Josef I von Österereich - Ungarn geben - wer weiß, stünde ihr bestimmt ganz gut . Na ja, natürlich werde ich das nicht tun.

Wir drei waren die letzten in dem Institut, denn das Sekretariat hatte auch schon geschlossen. Wir verließen dann zusammen das Institut. Wir unterhielten uns noch ein wenig. Sie sagte mir dann, daß sie auch daheim und im Garten viel barfuß läuft, und im Auto fährt sie auch grundsätzlich barfuß. Sie bestätigte dadurch unsere bislang viel durchdiskutierten Threads pro oder contra barfuß autofahren (allerdings noch nicht in diesem Forum. Woher kommt's ...

Sie meinte nämlich, daß es viel besser wäre, und man hätte viel mehr Gefühl in den Füßen. Hmm, ich kann sie ja mal überreden, bei uns Mitglied zu werden ...

So, das war's für heute. Nun mache ich mich an "Bayern 3" (natürlich nicht der Sender, sondern der dritte Teil meines Beitrages) und "Pfingstsonntag 2" ran. Morgen oder spätestens übermorgen will ich es geschafft haben. Irgendwie habe ich gerade einen "Kreativschub" bekommen. Das muß ich ausnützen! Hoffentlich hält das noch eine Weile an...

Viele Grüße,

Kerstin


Saalenixe-Halle ( gelöscht )
Beiträge:

26.05.2010 04:22
#2 RE: Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Zitat
Irgendwie habe ich gerade einen "Kreativschub" bekommen. Das muß ich ausnützen! Hoffentlich hält das noch eine Weile an...



Da kann ich mir doch eine frühmorgendliche Schlitzohrigkeit nicht verkneifen. Man munkelt daß es heuer erst ab Pfingsten so richtig schee wurde nee - Schurz beiseite, Tatsache ist daß Sonntag / Montag die bisher wärmsten und sonningsten Tage waren, und das regt an.

Trainer sind auch nur Menschen, und manch einer wurde tatsächlich aus der Herde der unbelehrbaren ausgewählt, wo sie vorher ein Schattendasein führten. Und wenn sie dann einer solchen Maßnahme als Leiterin vorstehen, müssen sie ja mit "gutem Beispiel" vorangehen, was die Kleiderordnung betrifft. die Sekrätärin - ist wohl eine "Typ Haxenbrecher - spitze Zunge - lange lackierte Fingernägel" ?

muntere Morgengrüße Saalenixe

ps:

Schreiben könnt ich "ohne ende" - hab aber nur 9 Stunden zwischen abendlichem in die Wohnung kommen und morgendlichem Aufstehen wo auch mein treuer Gefährte nicht zu kurz kommen sollte.


Engel Offline

Admin


Beiträge: 1.438
Punkte: 666

27.05.2010 11:34
#3 RE: Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Ja Kerstin, auch solche Erlebnisse gibt es GsD. [thumb]

Ich weigere mich ja immer noch von den Behörden Geld zu nehmen (hab noch etwas Reseve) und hab deswegen auch gesagt, ich will nix von denen hören, aber trotzdem muss ich alle 3 Monate da hin um meinen Status neu einzupflegen, weil irgend ein Vollpfosten dort immer die EDV umstellt.
Die Mitarbeiterin die mich dort betreut ist immer wieder erstaunt wenn ich BF dahergelatscht komme. Erst Gestern musste ich dort wieder vorstellig werden (wobei man das mit nem "nix geändert" auch am Tel erledigen hätte können). Dabei erzählte sie mir dann, das sie über Pfingsten mit ihrer Family im Allgäu war und sie dort bis aufs Restaurant stets BF unterwegs war. Ihr hatte das sehr viel Spaß gemacht und sie werde auch hier in Zukunft, wenn möglich öfters BF laufen.

Die auf dem Amt für geregelte Armut sind also doch noch lernfähig.

Gruß Engel

http://www.bbq-county.de/shop/index.php

http://www.mysaarbq.de/index.php?sid=5cb...6029bf3f8853c17


Jay Offline




Beiträge: 702
Punkte: 695

02.06.2010 07:40
#4 RE: Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Hi Kerstin, hi Engel (selbstverständlich auch genauso Grüße an Nixe & alle anderen),

ich staune ja, wie locker die 'Amtsleute' von den AAs in eurer Gegend BF nehmen & bin beeindruckt, daß hier jemand die Vorzüge des BFigen Autofahrens so deutlich entdeckt hat - die Aussichten stehen gut, daß da auf Dauer in Sachen BFiger Lebenspraxis noch mehr draus wird.

Das ist in "meiner" Gegend krass anders. Ein sehr schönes & vollendet BF-freundliches Lokal ist in "meiner" Town der "Grüne Hof" im Zentrum des Stadtteiles Lerchenfeld. Dessen schöner Biergarten ist allerdings klein, & so setzen sich auch schon 'mal ALG-Empfänger zu mir an den Tisch¹, wenn sonst nichts mehr frei ist (man quatscht dann selbstverständlich freundlich miteinander) oder man vernimmt Gespräche aus nächster Nähe.

Natürlich hat auch 'unser' AA höchst kooperatives Personal, das den armen, mit der Jobsuche Geschlagenen mitunter auch höchst clever bei der Steigerung der Bewerbungserfolgswahrscheinlichkeit auf´s Maximum hilft. Sie kennen "ihre Pappenheimer", geben nützliche Tips, etwa "Wo ham´S 'n da an Vorstellungstermin? Oouuh, ziang´s Eahna [ziehen Sie sich] bei DEM bloß keine solche Krawatte in der & der Farbgebung/Musterung an, das mag DER nicht" (gemeint waren diverse Chefs beim äußerst unangenehmen Größt-Arbeitgeber des Landkreises, Texas Instruments Deutschland GmbH²) oder den Chronometer-Kotau (die Armbanduhr eines bescheidenen, unterwürfigen Bewerbers darf nur ein Leder-, niemals ein Metallarmband haben!)

Andererseits gibt´s natürlich auch totale Stil- & Etikette-Hysteriker-Schreckschrauben. Von Frau Fuhrmann hab' ich schon im alten HBF oder Heli-Forum erzählt ("Sie laufen als Ingenieur BF in der Arbeit 'rum? Ja, das ist ja eine Katastrophe! Wenn DAS bei Ihren Bewerbungen bekannt wird, brauchen Sie sich natürlich nicht zu wundern, wenn Sie keinen Job bekommen!!!"); das Landgut Wittibsmühle, auf dem in "meinem" Landkreis das AA die ganzen [Bewerber auf Vordermann Bring]-"Maßnahmen" vollzieht & das dortige "Dozenten"personal gelten als Alptraum-Zuchtstätte für Stil, Etikette & gutes Benehmen.
"Zur 'Maßnahme' brauchst du in der Früh' NICHT BF anzurücken. Die schicken dich gleich wieder mit der Befehls-Losung 'Am nächsten Tag in Schuhen!' nach Hause. Es sei Teil des 'Bewerbertrainings', auch & gerade das zu lernen. Parierst du nicht, wird das als 'renitentes' Verhalten gewertet & Hartz IV entzogen", wurde mir gesagt.

Freundliche BF-Grüße & allen arbeitslosen Forumsusern nur das Beste wünschend, Jay
-----------------
¹ Sie haben vor mir natürlich keine Scheu, im Gegenteil. Sie erwarten zu Recht, daß man als BF sozial eingestellt ist & 'was für die Schwachen & Armen übrig hat & finden das auch bei mir vor - selbstverständlich auch in Form der Kostenübernahme für das eine oder andere Bierle.

² Dort braucht sich niemand zu bewerben, der irgendwelche Hoffnungen hegt, einen auch wie immer gearteten Job BF auszuführen. Der Betriebsrat hat schon 3x mit immer größeren Mühen die allgemeine Anzug- & Krawattenpflicht für jedwedes Personal, das nicht von der Natur der Sache (& zweckmäßig) im Blaumann werkelt, verhindert. Eine äußerst lustige Geschichte hab' ich dort 'mal als unvermeidbarer Besucher erlebt (weiß jetzt nicht, ob sie schon erzählt wurde).


Dominik R. Offline

Admin


Beiträge: 1.390
Punkte: 708

02.06.2010 13:44
#5 RE: Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Hallo,
auf dem AA (Arbeitsamt), Agentur für Arbeit (da arbeiten also Agenten, ja so kann man manchen MA dort tatsächlich bezeichnen...), Agentur für geregelte Armut (das passt am besten!!!), ist es meist besser nicht bf aufzutauchen, sonst wird schnell unterstellt der HE (Hilfsempfänger, original Jargon des Amtes) taucht so im Vorstellungsgesprächen auf.

Ich bin in so einer "Massnahme" im Winter in Sandalen aufgetaucht. Was auch O.K. war. Allerdings wurde bei einem Job bei einer ZAF (Zeitarbeitsfirma, besser finde ich den Begriff, der soweit ich weiß aus dem Saarländischen kommt, Seelenverkäuferm besser), darauf hingewiesen, dass ich bei den Arbeitgebern nicht in Sandalen auftauchen sollte, sondern in Arbeitsschuhe. (Für die Dateneingabe....). Der Disponent konnte es nur von einem Mitarbeiter der 2massnahme" wissen.....(Ich hatte Sabots plus lange Hosen an, der Trick eines allseits bekannten RA).
Massnahmenträger und ZAFs stecken oft unter einer Dekke, und bekommen auch Geld für die Vermittlung.

Dominik


Saalenixe-Halle ( gelöscht )
Beiträge:

02.06.2010 14:52
#6 RE: Eine positive Überraschung... Zitat · antworten

Die MA von den AA haben doch von ZAFs keine Ahnung – am besten passt übrigens der Begriff Sklavenhändler für diese wie Giftpilze aus dem Boden sprießende Gattung von angeblichen Erschaffern von Arbeitsplätzen.

Daß die mit der AA unter einer Decke stecken, merkt man schon alleine daran, dass im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen viele Arbeitssuchende in der Arbeitsvermittlung geschult werden, um sich danach mittels Förderung selbstständig zu machen.

ZAF-Mitarbeiter werden darauf geschult, Arbeitswillige gleich von Anfang möglichst geringschätzend zu behandeln, nach der Melodie "ihr seid ja eh das Letzte"

Apropos Arbeitsagentur – bei den wenigen Gelegenheiten vor Jahren, wo ich unmittelbarer "Kunde" dieser Behörde war hat sich bei mir der Eindruck entwickelt, daß an den Computern ein Roboter sitzt, der irgend ein Knöpfchen drückt mit dem per Zufallsprinzip mögliche Arbeitgeber und Arbeitsnehmer zusammengeführt werden sollen.

Wie ist sonst zu erklären, daß z.b. einem ungelernten Mann ohne Führerschein eine Stelle angeboten wird, die mindestens einen Gesellenbrief verlangt, in der tiefsten Pampa liegt ohne Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, mit Arbeitsbeginn fünf Uhr.

Oder eine Verkäuferin sich als Rechtsanwaltsgehilfin bewerben soll, oder Notargehilfin.
Liste liesse sich beliebig fortführen.

Mir scheint als sind die Agenten tatsächlich der Auffassung, mit nem bisschen Anzug, Krawatte (Herren), Haxenbrechern und zentimeterweise Putz im Gesicht (Damen) sind die künftigen Arbeitgeberchefs so geblendet, daß das Fachliche völlig uninteressant ist.

Zugegeben: zum Vorstellungsgespräch (sollte ein solcher Termin überhaupt zustande kommen) würde ich auch nicht barfuss erscheinen. Doch dass die Herrschaften und Damen von der AA jedem Bewerber unterstellen, er würde mit unpassendem (oder vermeintlich unpassendem) Äusseren zum Gespräch gehen, ist Vorverurteilung. Typisch Hartz IV, die sind ja alle a-sozial, saufen, arbeitsscheu, ungebildet usw. Zum , diese Einstellung.

gruß Saalenixe


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