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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Barfuß und Leben
André Uhres Offline

Admin


Beiträge: 2.091
Punkte: 326

21.06.2023 06:00
Opa nach dem Regen (Übersetzung aus le-rib) Zitat · Antworten

Nach einer sehr langen Dürreperiode erreichten die Regenfälle die Provence in Form von teilweise starken Gewittern. In meiner Heimatgemeinde Isle sur la Sorgue blieben wir relativ verschont, bis auf die Einwohner von Sault und Saint Christol auf den Höhen des Plateau de Vaucluse, die bekamen tagelang jeden Nachmittag den Himmel auf den Kopf. Diese Überschwemmungen hatten zumindest den Vorteil, dass sie der Sorgue wieder eine schöne Kraft gaben, die ihr „Becken“ zur Freude der Besucher überflutete.

Nachdem sich der Zorn des Zeus beruhigt hat um woanders hinzugehen, ist der Boden auf meinen Lieblings-Schauplätzen schnell ausgetrocknet. Die steinigen Wege waren in letzter Zeit nicht ganz einfach, aber ihre Steine ​​verkeilten sich nach und nach unter den Schritten der Wanderer. Es wurde noch schlimmer. Sie dienen oft als Wildbach, der die temporären Fluten sammelt, und sie chaotisch hinterlässt, voller instabiler, unbequemer Steine.

Die Wege aus Erde und kleinen Kieselsteinen, die miteinander vermischt sind, werden abgetragen, sie haben die Erde aus trockenem Staub verloren, der die Ungleichheiten abgeschwächt hatte. Sie sind manchmal zu einer „Mulde“ vertieft, mit einem Boden aus Kies, was sie besonders unbequem macht. Andere verloren, von den großen Regentropfen der Gewitter bearbeitet, einen Teil ihrer Erde, aber nicht unter dem Kies, der wie Millionen von Feenschornsteinen hochsteht. Sie haben ihre Freude daran, Opas mutige Füße zu necken, die damit zurechtkommen müssen...

Wann wird es genug Regen geben, um die Quellen, die meine Routen säumen, wieder zum Leben zu erwecken? Sie sind schon lange trocken, und vielleicht noch für ein gutes Stück Ewigkeit...
[le-rib]


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André Uhres Offline

Admin


Beiträge: 2.091
Punkte: 326

21.06.2023 06:29
#2 RE: Opa nach dem Regen (Übersetzung aus le-rib) Zitat · Antworten

Bei uns in Mersch gab es kleinere Gewitter, die den Boden der umliegenden Wälder etwas weicher und angenehmer gemacht haben. Durch die lange Trockenheit hatte er in letzter Zeit öfter meinen Füßen stechende Schmerzen zugefügt, die aber zum Glück ohne schlimmere Folgen geblieben sind.
Immerhin ist jetzt meine Regentonne, die schon lange trocken war, wieder zu 3/4 gefüllt


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