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 Barfuß und Leben
kerstin Offline

Admina


Beiträge: 1.919
Punkte: 1.181

17.08.2012 18:41
Erneutes Treffen in München vom 20.- 22. Juli 2012 - erster Teil Zitat · antworten

Hallo zusammen,

kaum war das eine Treffen in München zu Ende, schon gab es das nächste. Mein Budget hätte das normalerweise nicht hergegeben, doch Leo's Freund Martin, der auch mein Freund wurde, fuhr zu Leo. Da der Arme schwerbehindert ist und einen entsprechenden Ausweis hat, durfte ich als Begleitperson mitfahren. So kam es zwei Wochen nach unserem schönen Treffen vom 6.-8. Juli zum zweiten Treffen in München. Leider war Jay an keinem dieser Tage zugegen. Er hatte anderweitig zu tun.

So traf ich mich am Freitag, dem 20. Juli mit Martin im Zug. Dieser war einigermaßen pünktlich da. Als ich im vordersten Waggon einstieg, wie Martin und ich es miteinander ausmachten, kam er mir schon entgegen. So ging es dann los nach Ulm. Unterwegs machte ich ein Bild von Martin. Er hatte sich so ein Brett mit einem Kreisel gebastelt, welcher sich ewig dreht. Beinahe schon ein "Perpetuum mobile":





Wir unterhielten uns die ganze Fahrt über, so daß so gut wie keine Langeweile aufkam, doch dann kamen wir in Ulm auf Gleis 3 an. Wir mußten zu Gleis 25, weshalb wir die Unterführung ganz durchlaufen mußten. Was mich freute, war, daß Martin besser laufen konnte als das letzte Mal, als wir uns trafen. Als wir dann am Bahnsteig 25 ankamen, sahen wir die Anzeige, daß sich der Zug um 25 Minuten verspäten würde, und normal hätten wir eh schon gut eine halbe Stunde warten müssen. Was tun? Wir gingen einen Kaffee trinken. Leo rief uns dann an. Er meinte, da er online immer auf dem Laufenden war, was Verspätungen und so betreffen, immer auf den neuesten Stand ist, daß dies die Ankunft des Zuges aus München beträfe, und daß die Abfahrt ganz normal und fahrplankonform stattfände:




Mhmm, wieder mal etwas dazugelernt



Dies wurde in München aufgenommen, doch es ging hier nur um das Wörtchen "von". Dies hatten Martin und ich wohl "übersehen" oder gar ignoriert. Soll vorkommen. C'est la vie! Jedenfalls schmeckte uns der Kaffee, doch Leo schmeckte es nicht so sehr, weil er ja noch schwimmen gehen wollte, doch da Martin und ich nun eine Stunde später in München eintrafen, konnte der arme Leo sein Schwimmen für den Tag vergessen.

Wie angekündigt, stand Leo am Bahnsteig und holte uns beide ab. Wir brachten unser Gepäck zu Leo, danach fuhren wir mit der S-Bahn nach München. So gingen wir noch etwas trinken, dann ging es langsam zu Leo nach Haus. Am nächsten Tag kündigte sich Saalenixe Renate an. Darauf freute ich mich sehr! Das letzte Mal sahen wir uns letztes Jahr kurz nach meiner Reha in Bad Wimpfen.

Das Deutsche Museum stand auf dem Programm. Abends saßen wir - Leo, Martin und ich - gemütlich zusammen und tranken noch gemütlich ein Bierchen. Danach gingen wir schlafen. Wir wollten rechtzeitig aufstehen...

Am nächsten Morgen stand ich recht früh auf. Auch Leo war bereits aufgestanden und übernahm soeben den "Vorsitz" auf dem Klo. Martin war schon fertig und wollte zum Bäcker gehen. Leo erklärte ihm, wo er hingehen muß, da er wohl noch nie beim Bäcker in Leo's "Town" war. So ging er los, Leo bereitete schon mal alles fürs Frühstück her, machte Kaffee, ich befand mich im Bad, wusch und stylte mich, als dann Martin wieder zurück kam. Mittlerweile kam auch Renate an. Herzliche Begrüßung, dann frühstückten wir gemeinsam. Nach dem Frühstück brachen wir dann nach München zum Museum auf.





Wir trafen am Museum ein. Martin zog sich die Sandalen aus, welche er barfuß getragen hatte. Ich durfte als Begleitperson von Martin kostenlos ins Museum. Leo hatte so ein Gutscheinheftchen - oder was das war - dabei und trennte dort Gutscheine für Renate und sich selbst heraus. Abgesehen davon hatte Leo ja auch noch die Gutscheine vom ersten Münchener Treffen von vor zwei Wochen gehabt.

Nun waren wir drin. Ich kann heute gar nicht mehr genau sagen, wann genau wir wo waren. Vielleicht erinnern sich Leo, Martin oder Renate noch besser daran. Wir besuchten auf jeden Fall wieder die Vorführung der Hochspannung, wo wir das letzte Mal zugegen waren. Was mir diesmal sehr negativ auffiel, waren die Schwachmaten, die mit ihren Kameras eifrig Bilder während der Vorführungen machten, dabei aber ihre albernen Blitze verwendeten. Für was das gut gewesen sein soll, entzieht sich meiner Logik. Es war außerdem nicht gerade berauschend, ständig von diesem albernen Blitzlichtgewitter belästigt zu werden. Leo nervte das auch sehr und ließ einen Kommentar an Jugendlichen nicht aus, welche genau vor uns standen, was er von deren dämlichen beblitzlichten Knipserei hielt. Die glotzten nur doof, knipsten aber weiter. Nun gut. Dummheit stirbt wohl niemals aus. Dann besuchten wir noch das Bergwerk, welches sehr realistisch nachgebildet wurde. So ging es dann weiter. Das erste Bild wurde dann gemacht:







Bonsai-Autochen für die Handtasche; Die Parkplatzprobleme sind eliminiert...


Auch Renate ist von diesem Gefährt begeistert...






Zu mehr Bilder hatte es diesmal nicht gereicht, doch die fertigte ich ja bereits beim ersten Münchener Treffen vom 6.-8. Juli an. So verließen wir das Museumsgebäude. Leo stellte dann auch noch die Uhrzeit fest:




What time is it, Leo?


Kontrollblick auf diese Uhr: Leo`s Zeit stimmte (minus 1 Stunde wegen MESZ)








Hatten wir das Thema Flachlegen nicht schon einmal gehabt?



Nun ging es wieder zum Münchener Hauptbahnhof. Renate mußte ihren Zug erwischen, mit dem sie heimgefahren ist. Sie sagte, daß sie am Sonntag auch käme. Darüber freuten wir uns sehr. Natürlich brachten wir sie gemeinsam zum Bahnhof, um sicher zu gehen, daß sie auch wirklich abhaut - nee, natürlich nicht deswegen, denn es wäre schön gewesen, wenn sie noch geblieben wäre, doch ihr Bruder Jonas wartete schließlich auch auf sie. Ein schöner, erlebnisreicher Tag ging leider schon zu Ende.




Der Münchener Hauptbahnhof indoor...


Leo und Renate mit einem Mann mit weißsandalbesockten Füßen, der sie etwas fragte



Dann kam der Zug, Renate stieg ein und fuhr schließlich ab. Wir gingen danach noch durch München spazieren. Wir wollten eine Kleinigkeit essen gehen, so hatten wir uns für einen Dönerladen entschieden. Martin lud uns ein. Ein herzliches Dankeschön an Martin.



Leo schmeckte der Döner


Der Justizpalast am Stachus




Wir fuhren weiter mit der Bahn. Wir kamen an weitere Barfüßer vorbei:




Na ja, leider zogen die Kids ihre Chucks bzw. Flipflops nicht aus...


Wenn Leo grollt ...




Gegen später ging es dann zurück zum Münchener Hauptbahnhof, wo wir mit der BOB nach Holzkirchen fuhren. Dort bereitete Leo ein paar leckere Steaks zu, dazu lekkeren Salat und Brot. Nach dem Essen saßen wir noch eine ganze Weile zusammen und tranken ein oder auch mehrere Bierchen. Ein schöner Tag war zu Ende gegangen. Irgendwann waren wir müde genug und tauchten in unseren Betten ab. Am nächsten Tag hatten wir einiges vor. Darüber berichte ich im nächsten Teil.

Viele liebe Grüße - und immer häufiger barfuß,

Eure Kerstin



Das Forum für Freunde kurzer Hosen:

http://www.kurzehosenforum.de













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Oben bleiben - jetzt erst recht!!!

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