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Hobby-Barfuß-Renaissance-Forum

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Dieses Thema hat 4 Antworten
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 Barfuß und Leben
Michael aus Zofingen Offline



Beiträge: 601
Punkte: 248

23.11.2015 05:12
Nahtloser Übergang Sommer-Winter? Zitat · antworten

Hallo!

Sowohl das Wochenende 7./8. November, als auch das Wochenende 14./15. November waren noch auf der sommerlichen Seite angeordnet, sonnig und recht warm. Auch wenn es einige kalenderhörige Zeitgenossen gab, die bereits dicke Winterjacken und fette Wollmützen zum Einkaufen gingen, so brauchte ich weder eine Jacke, noch eine lange Hose, noch Schuhe und Sokken beim Einkaufen, sondern lediglich ein ärmelloses T-Shirt und eine kurze Hose (keine unlange, so etwas besitze ich nicht – und will ich auch gar nicht besitzen).

An der Aare konnte ich mich fett be2ct aufhalten, ungestört von Mükken, Zekken und Schnapp-Schildkröten.

Auch die folgenden Tage waren noch vergleichsweise warm, was mir als Berufstätigen jedoch nicht viel nützte, denn es wird schon relativ früh dunkel. Als ich am Donnerstag nach Feierabend noch im Postamt war, schrie ein Kind laut: „Ich will auch barfuß laufen.“ Am Freitag gab es Dauerregen und Sturm. Am Samstag war es auch häufig naß. Auch war es so kalt, daß ich eine Jacke zum Einkaufen benötigte. Allerdings noch lange kein Grund, auch noch zu fettem Schuh- und Mützwerk sowie zu langen Hosen zu greifen.

Und was lag am Sonntagmorgen auf den Dächern der Häuser und einiger 4räder? Die weiße Scheiße (wie man im Großraum Freising zu sagen pflegt, wenn Schnee gefallen ist). Der Boden war jedoch schneefrei, denn auf einem derart warmen Boden kann sich halt kein WARMER Schnee halten. Größere Schneefälle sind hier die nächste Zeit nicht zu erwarten womit ich mich bzl. Barfüßiger Wanderungen durch WARMEN Schnee in der Region noch gedulden muß. Aber mit sommerlichen Temperaturen wird es wohl auch vorbei sein im Jahr 2015. Wäre vielleicht auch ein bißchen viel verlangt. In 4 ½ Wochen ist ja schon Weihnachten!


Schöne Grüße
Michael aus Zofingen


Engel Offline

Admin


Beiträge: 1.438
Punkte: 666

23.11.2015 13:36
#2 RE: Nahtloser Übergang Sommer-Winter? Zitat · antworten

Jo, der aufgeheizte Asphalt und die vorgewärmten Pflastersteine haben dem ersten Schnee wirklich keine Chance gelassen .
Bin mal gespannt wie sich das die nächste Zeit entwickelt, ich will endlich wieder mal Schinken räuchern . Und bisher war es noch zu warm, ausser ich hätte es wie vor 3 Jahren gemacht. Da war das Fleisch schon gepökelt und eingebrannt aber die Tage waren noch zu warm, vor allem wenn die Sonne raus kam. Beim Kalträuchern soll man ja möglichst unter 25° bleiben, unter 20° wäre noch besser. Aber die milden Temperaturen + Sonne brachten es in den Räucherschränken dann doch leicht auf 30° oder sogar mehr. Damals blieb mir nur das Eine. Ich räucherte das Fleisch Nachts und hab es tagsüber zum Ruhen in den Keller gehängt .

Gerade hab ich aber von meinem Bruder erfahren das es im Osten wohl etwas buschiger zu sein scheint als bei uns.

Gruß Engel




rot/kursiv geschriebene Beiträge beziehen sich auf meine Funktion als Admin / Mod und spiegeln nicht zwingend meine Meinung als normaler User wieder.


www.bbq-county.de


www.mysaarbq.de


drtoivowillmann Offline



Beiträge: 354

23.11.2015 13:39
#3 RE: Nahtloser Übergang Sommer-Winter? Zitat · antworten

Ich freue mich schon auf meinen ersten barfüssigen Marsch durch 10 cm hohen Pulverschnee (in trockenen Schnee friert man ja am wenigsten). Hoffentlich bald!

Grüsse: Toivo


Markus U. Offline

Admin


Beiträge: 1.955
Punkte: 794

24.11.2015 14:45
#4 RE: Nahtloser Übergang Sommer-Winter? Zitat · antworten

Barfuß durch 10 cm hohen Pulverschnee zu gehen, ist keineswegs angenehm, weil die Fußrükken gegen Kälte wesentlich empfindlicher als die Sohlen sind. Bei einer Schneewanderung durch den Wald habe ich mal versucht, abseits des Weges durch Tiefschnee zu gehen, bin aber schnell wieder auf den Weg, der aus festgetretenem Schnee bestand, zurückgekommen. Angenehm ist Schnee als Untergriund nur dann, wenn man nicht einsinkt, was nur bei einer dünnen oder einer festgetretenen Schneedekke der Fall ist. Auch auf Firn (angeschmolzenem und wieder überfrorenem Schnee) sinkt man nicht ein, aber darauf zu gehen ist nicht angenehm, weil es sich ähnlich wie Splitt anfühlt.

Barfuß,
Markus U.


drtoivowillmann Offline



Beiträge: 354

24.11.2015 14:54
#5 RE: Nahtloser Übergang Sommer-Winter? Zitat · antworten

Meine Erfahrung ist das nicht. Letztes Jahr bei etwa 15 cm Höhe, habe ich es genossen. Ich finde, der Pulverschnee ist wie Styropor, aber eben aus Eis gemacht. Am Anfang war es gar nicht kalt. Das kam erst langsam und erreichte sein Maximum nach 15 Minuten, dann wurde es wieder besser und gut erträglich.
Den Schneematsch hingegen, von den Autos auf der Fahrbahn gemacht, fand ich sehr unangenehm und bin, wen ich nur konnte, in den Pulverschnee geflüchtet.
Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt. Hat jemand schon mal ohne Handschuhe einen Schneeball gemacht? Ja? Dann geht es auch ebenso gut barfuß im Schnee.

Grüsse: Toivo


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