Noch einer dreiwöchigen Barfusspause war ich heute wieder im Wald (früher Braunkohlebergbau übertage)gewesen. Ich hatte schon früh gemerkt das mich die Steine heute sehr stören würden. Da ich ich ja ein Anfänger bin und nicht so oft Barfusslaufe, wahr mir das klar. Da es ein aufgeschütteter Boden ist, ist das mit den verschiedenen Steinen verständlich. Und doch gibt es auf diesen Wegen auch gute weiche Barfussfreundliche stellen. Da der Wald in dem Gebiet von Marienfeld (Weltjudendtag 2005) liegt, gibt es auch Schotterwege. Diese Schottersteine waren vor sieben Jahren mittelgroße Steine gewesen. Jetzt sind diese Steine kleiner und sehr spitz. Also musste ich dann ab dort wieder meine Flip-Flops anziehen. Es hat heute also, garkein spass gemacht barfuss zu laufen. Ich hoffe doch das sich das wieder ändert. Auch wünschte ich, das ich einen Barfussläufer bei mir kennenlerne. Damit ich mit jemanden meine Übungsrunden drehen kann. Alleine macht das nicht ganz so spass und infos könnte ich während des laufens auch gebrauchen. Ich habe vor alle zwei Tage barfuss im Wald zu sein. Ich möchte auch so gehen können wie ihr.
mmh ja das ist schon komisch, dass mensch so keinen Menschen der gleichgesinnt ist in der Nähe findet, oft frage ich mich, wie da die Streuung der BarfüßerInnen ist. Oder ob da jemand ist, der sich das nicht traut.....
Ja, mach weiter so, über so schweres Geröll kann ich jetzt auch nicht laufen, aber dass ist ja auch nicht auf der Strasse meist. Ich denke aber so nach vier Wochen bist Du dann schon viel Fitter...Im Wald strecken die Du kennst einfach dann genauso wieder zurück laufen. Ich weis auch nicht warum in doch mäßig bis schwierigen Gelände ich dann doch laufen kann, nach längerer Pause. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich als Kind aber dann auch mit 13 schon immer heimlich gelaufen bin. Und mit den Schmerzen"" anders umgehe,ich bin das dann wohl von früher gewohnt. Wenn ich viel stress habe und beschuht war, dann geht das sogar noch besser, dann ist mir alles egal, dann brauche ich das...und die leichten Schmerzen sind mir egal oder nehme sie weniger wahr.
Noch besser geht es, aber nicht zur Gewohnheit machen, wenn ich mir 2- 3 Bier reingezogen hab, dann kann ich überall laufen ohne Schmerzen und die Abhärtung ist dann noch ein Nebeneffekt.
Da gibt es garniemand der schon früher Barfussläufer war. Ich habe es auf frühe so zwischendurch und zum Spass mal gemacht. Das ich aber jetzt es erstrecht machen möchte, habe ich damals noch nicht mit gerechnet.
nur Mut, das machst Du schon ganz ausgezeichnet. Ein Meister ist bekanntlich noch nicht vom Himmel gefallen. Wir alle waren einmal Anfänger. Da war dann der pieksige Sand auf irgendwelchen asphaltierten Wegen und so, und meine erste "harte" Barfußtour war auf der kroatischen Insel Rab auf der Halbinsel "Kalifront", wo ich Urlaub machte. Hier ein Bild:
Das war eine harte Herausforderung an meine damals noch sehr verweichlichten Sneakers-Füße. Über so einen Untergrund kann ich auch heute noch nicht so gut gehen. Es muß ja auch nicht sein, denn schließlich soll das Barfußlaufen erstens Spaß machen, und zweitens auch eine Wohltat für die Füße sein. So ein schöner, weicher und federnder Waldboden ist unschlagbar - es sei denn, unter dem Laub verstecken sich solche gemeinen, harten Bucheckergehäuse oder solche gemein pieksenden Kiefernadeln. Die können auch ganz schön weh tun - vor allem, wenn man bzw. frau mit der empfindlichen Fußwölbung drauflatscht.
Glaube mir: auch ich verlor so manchmal den Spaß am Barfußlaufen und fragte mich, warum ich das denn überhaupt tat, doch am nächsten Tag sah es immer wieder ganz anders aus. Mit jemand anderem macht es natürlich noch mehr Spaß, als wenn man alleine herumbarfußt, und es werden auch immer wieder Treffen veranstaltet. Aus welcher Region kommst Du denn in etwa her? Vielleicht klappt es mal mit dem nächsten Barfußtreffen.
Hallo Kerstin, ich wohne 20 km Westlich von Köln und der Ort heisst Frechen. Eine Frage habe ich an dich. Wie habe ich den Text geschrieben? Konnte man alles gut erkennen was ich beschrieben habe?
das mit dem Alkohol ist m.E. ein recht schlechtes Beispiel. Wenn man einen in der Krone hat, wird das Barfußlaufen nicht automatisch schöner. Meintest Du das mit "Mut antrinken"? Hmm, wahrscheinlich wirksam, aber nicht gut! Als ich Anfängerin war - vor etwa 12 Jahren war das der Fall, hatte ich zwar Mut gebraucht, wobei ich mich heute frage, warum das so war. Man hat immer Angst gehabt, daß die Leute blöd schauen oder so. Wer blöd schaut, kann wahrscheinlich nicht anders schauen. Man - und selbstverständlich auch frau - muß sein "Ding" einfach durchziehen. Was interessieren einen die Leute!? Wir als Barfußgänger machen denen schließlich keine Vorschriften, so will man von denen auch keine Vorschriften gemacht bekommen.
Bei mir war der Anfang gemacht, als ich eines Sommers nachts beim Zeitungen zustellen (das machte ich eine Zeit lang) meine Espadrilles anzog und sich bei einem die Sohle auflöste. So entsorgte ich beie Latschen in einer Mülltonne bei einer Bushaltestelle und lief fortan barfuß. Seitdem liebe ich es, so zu gehen. Es ist eine gewisse Art von Freiheit, die ich mir durch niemanden nehmen lasse. Alkohol brauchte ich dazu allerdings nie.
Hi Kerstin, es ging mir nicht um den Mut, sondern um die Schmerzempfindung, bei den Steinchen...so habe ich das wahrgenommen.
Aber mit dem Mut antrinken, wenn ich eine schlechte Phase hab mmh wäre mal eine Idee...natürlich gefährlich gebe ich Dir Recht wegen der Suchtfalle....ich nehme zur Zeit Antidepressiva und die enthemmen ganz schön.....dass heißt ich kann Bf in der Öffentlichkeit besser , werde aber bei Provokation auch wütend und sauer. Mich hat ein älterer Herr angesprochen der meinte ich sollte doch bitteschön auf die Scherben aufpassen!! Zwei Personen haben unter meiner Bank gesucht nach meinen Schuhen....das war schon ungewöhnlich..Dem Mann rief ich hinterher... irgendwas und er lief dann weg. Na ja muß villt die Dosierung ändern.
Das ist ja bei mir um die Ecke bei Lage mmh dann könnten wir uns da auch treffen aber ich möchte Markus und Kerstin auch eine Chance lassen und Engel ich meine den hier vom forum
Das würde mich freuen! Was den Begriff "Hobby" betrifft, sehe ich dies persönlich nicht unbedingt als Hobby an - eher als Leidenschaft, Lebenseinstellung und Lebensphilosophie ...
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