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Dieses Thema hat 39 Antworten
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Lebenskünstler Offline

Admin


Beiträge: 906

13.12.2021 11:27
Diskriminierung - im Alltag und in Pandemiezeiten Zitat · Antworten

aus dem Ursprungsbeitrag "Coronahysterie organisiert" hat sich eine vielfältige Diskussion entwickelt, die es wert ist als eigenes Thema fortgeführt zu werden. Da auch bisher alles im öffentlichen Bereich zu lesen war, gehe ich davon aus dass die Autorinnen und Autoren damit einverstanden sind, wenn es auch weiterhin öffentlich bleibt. Diskriminierung ist ein Thema, das alle angeht, und von dem sich wohl niemand freisprechen kann.

nachfolgend zunächst der ausführliche Beitrag von Montanara und die Antwort von André.


Montanara Offline




Beiträge: 494

13.12.2021 07:57
#2 RE: "Sterben so viele Menschen an COVID-19 wie an der Grippe?" Zitat · Antworten

Aber die reicht offensichtlich nicht aus….😕 was schlägst Du vor, damit z.B. meine Mutter ihre KrebsOP am vorgesehenen Termin bekommt?
Wo werden Menschenrechte verletzt? Das möchte ich wirklich gern wissen.
Ich kann als Mutter einer Tochter, die einer stark unter Diskriminierung leidenden Minderheit angehört, über den Vorwurf der Menschenrechtsverletzung in Sachen Corona nur den Kopf schütteln. Leute, die sich nicht impfen, haben selber entscheiden können, sind aber nicht bereit, die Konsequenzen für ihren Entscheid zu tragen. Zudem leben wir in Demokratien und dürfen unsere Meinung äussern, wir dürfen demonstrieren und bei uns sogar über die Covid-Gesetzgebung abstimmen - es wurde mit haushoher Mehrheit angenommen. Und da wird von Menschenrechtsverletzungen geschwurbelt (entschuldigt meine Ausdrucksweise, ich merke, wie ich wütend werde - ganz eine Mama, die ihr Kind verteidigt!)?! Wie ist es mit Rauchern? Da spricht auch keiner von Diskriminierung, dass sie in den meisten Gaststätten und in Zügen nicht rauchen dürfen. Menschen hingegen, die beispielsweise eine andere Hautfarbe haben oder homosexuell sind, DIE erleben Menschenrechtsverletzung! Sie konnten nicht über ihre Hautfarbe oder ihre sexuelle Orientierung entscheiden. Nach jedem Konzertbesuch oder Ausgang mit Freunden aber müssen sich sich vor anderen Menschen fürchten, sie erfahren im täglichen Leben Gewalt und müssen gelegentlich um ihr Leben fürchten. Selbst hier, mitten in Europa. Menschen mit einer anderen sexuellen Orientierung dürfen sich in sehr vielen Ländern nicht mal frei bewegen. DAS ist Diskriminierung!
Wenn jede Ungleichbehandlung zur Diskriminierung würde, verhöhnte das alle, die heute wegen ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder Religionszugehörigkeit tatsächlich benachteiligt werden. Diskriminierung im Fall COVID liegt dann vor, wenn die Zertifikatspflicht zum Beispiel an eine bestimmte soziale Gruppe gebunden wäre, zum Beispiel nur für Menschen mit Migrationshintergrund gelten würde. Das ist aber bei weitem nicht der Fall.
Ich gehe sogar noch weiter. Ich finde, Manssnahmenkritiker:innen,, die uneingeschränkte Grundrechte einfordern, vernachlässigen, dass ihre Freiheit, ihre freie Wahl, sich überall ohne Zertifikat zu bewegen, die Freiheit aller anderen tangiert. Unser ehemaliger Corona-Beauftragter formulierte es so: «Jeder darf das Risiko auf sich nehmen, krank zu werden. Aber keiner hat das Recht, jemanden anzustecken“. Massnahmenskeptiker:innen werden nun einwenden, dass auch Geimpfte anstecken können. Aber es ist hinlänglich bekannt, dass die Impfung vor schweren Verläufen schützt und in den Intensivstationen fast nur ungeimpfte Covid-Patient:innen liegen und dass teils notwendige OP aufgrund dieser Menschen nicht stattfinden. Die Minderheit der Ungeimpften ist verantwortlich dafür, dass die Mehrheit im Alltag noch immer eingeschränkt wird und manche sogar ihre notwendige OP nicht bekommen. Die Massnahmenskeptiker:innen sind nicht bereit, diese Konsequenzen ihrer freien Wahl zu sehen bzw, zu tragen….. Was ist denn jetzt Menschenrechtsverletzung?!


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André Uhres Offline

Admin


Beiträge: 1.684
Punkte: 3

13.12.2021 09:59
#3 RE: "Sterben so viele Menschen an COVID-19 wie an der Grippe?" Zitat · Antworten

Warum sollte 3G nicht ausreichen? Damit könnten alle leben! Oder willst du doch lieber Lockdowns?

PS: Da du so sehr auf die Menschenrechte pochst, hier ein kurzes Beispiel: "Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben." - Und davon hängen auch Existenzen ab!
Wenn alle geimpft werden sollen, hilft meiner Meinung nur das persönliche Gespräch mit den Ungeimpften. Eine Verschärfung der Maßnahmen scheint zwar der leichtere Weg zu sein, aber wahrscheinlich auch der längere, wirkungslosere.


Lebenskünstler Offline

Admin


Beiträge: 906

13.12.2021 12:01
#4 RE: Diskriminierung - mit und ohne Covid Zitat · Antworten

Zitat von André Uhres im Beitrag Corana-Hysterie organisiert
Die nicht diskriminierende 3G Regelung war jedenfalls in Ordnung, habe ich ja schon geschrieben. Ich glaube, man hätte sich viel Ärger erspart, wenn man dabei geblieben wäre!


Zitat von Montanara
Aber die reicht offensichtlich nicht aus….😕 was schlägst Du vor, damit z.B. meine Mutter ihre KrebsOP am vorgesehenen Termin bekommt?
Auch eine Form der Diskriminierung: an erster Stelle stehen Covid-Patienten, danach alles andere.



Mir fällt da nur die Änderung bestehender Gesetze ein, wonach es auch ein Kontingent an Intensivplätzen geben muss für Patienten und Patientinnen, die wegen anderer Leiden behandlung brauchen.

Zitat von Montanara
Wo werden Menschenrechte verletzt? Das möchte ich wirklich gern wissen.



Das Recht deiner Mutter auf Gesundheit, das Recht auf Leben - das wird verletzt.


Zitat von Montanara
Ich kann als Mutter einer Tochter, die einer stark unter Diskriminierung leidenden Minderheit angehört, über den Vorwurf der Menschenrechtsverletzung in Sachen Corona nur den Kopf schütteln.



Erst mal meinen Respekt, dass du so offen mit den Themen umgehst. Sowohl was die Krebserkrankung deiner Mutter betrifft, als auch die Orientierung deiner Tochter.

Wir haben - besonders in diesem Jahr unter Pandemiebedingungen - die Schweiz als ein Land mit überwiegend aufgeschlossenen Menschen erlebt. Menschen, zu denen der Begriff aufgeklärt gut passt. Menschen, von denen wir zumindest keine offensichtliche Benachteiligung erfuhren.

Ich versuche mir gerade mal vorzustellen, wie es in dem Dorf gewesen wäre wo meine Kinder geboren und aufgewachsen sind. Ein erzkonservatives Dorf, Hauptsache es sind alle katholisch. Die Mutter? na ja ein wenig durchgeknallt ist sie mindestens. Ihre Kinder sind Mädchen? Na ja, Hauptsache die Kind sind gesund. Sie werden schon irgendwann jede einen Mann finden. Kommt halt auch auf die Aussteuer an.
Ach, da ist eine andersherum? die armen Eltern….

Krass. Das mag euch übertrieben beschrieben sein, doch es ist leider traurige Wirklichkeit.

Nicht eine Diskriminierung, sondern gleich drei. Die "durchgeknallte Mutter" die so gar nicht ins Weltbild der Dorfmänner und Landfrauen passt, und sogar allein ins Wirtshaus geht.

Ein Mädchen… hätte es nicht wenigstens ein Stammhalter sein können?
Und dann noch… … das geht doch nicht mit rechten Dingen zu.

Die durchgeknallte Frau: "sowas wie die gehört doch an den Galgen". "Die gehört doch umgebracht". Im Dorf wohnten nur die drei Affen: nix gesehen, nix gehört, nix gesagt

Wir hatten im Dorf eine Familie, die wurde tatsächlich derart gemobbt dass die Kinder nicht in die örtliche Volksschule aufgenommen wurden, mit der Begründung sie seien "zurückgeblieben"

Das sind Diskriminierungen, die müssen erst mal verdaut werden. Nicht eine Menschenrechtsverletzung, sondern viele.

Montanara, hoffentlich ist es bei euch nicht so arg schlimm wie oben beschrieben, es sind seitdem auch etliche Jahre ins (bayerische) Land gegangen.

Dagegen ist das, was jetzt an Einschränkungen zu ertragen ist, ein Klacks.

Zitat von Montanara
Leute, die sich nicht impfen, haben selber entscheiden können, sind aber nicht bereit, die Konsequenzen für ihren Entscheid zu tragen.



Genau so sehe ich das auch. Meine Entscheidung zur Impfung war absolut frei. Die Alternative: alleine zu Hause bleiben, überwiegend Selbstversorger. Die Konsequenz wäre auch gewesen: meine betagten Eltern nicht mehr besuchen, vielleicht nie mehr zu sehen?

Die Menschen, die bei uns mit Transparaten gegen die Schutzmassnahmen auf die Strasse gehen wollen alles: keine Impfung, in die Kneipen, auf dem Rummel Glühwein saufen, Feiern dass die Schwarte kracht. Und - wenn sie sich dann doch anstecken und es wird ein heftiger Verlauf: auch auf die Intensivstation.

Zitat von Montanara
Zudem leben wir in Demokratien und dürfen usere Meinung äussern, wir dürfen demonstrieren und bei uns sogar über die Covid-Gesetzgebung abstimmen - es wurde mit haushoher Mehrheit angenommen.



Unsere Meinung äussern dürften wir auch, ohne Maulkorb oder andere Zensur.

Beim Demonstrieren vermisse ich etwas die Ausgewogenheit zwischen rechts (Querdenker dürfen fast immer ungestört marschieren) und Menschen die der Überzeugung sind dass die Schutzmassnahmen angebracht sind und meist eher links sind - da werden gelegentlich mal Versammlungen aufgelöst. Fairerweise muss ich sagen, dass sich das die letzten Tage gebessert hat.

Abstimmen üder die Gesetzgebung? Da seid ihr uns weit voraus. Bei uns ist es immer noch die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) und immerhin jetzt auch Bundesrat und Bundestag. Bürgerinnen und Bürger werden nch wie vor nicht an den Entscheidungen beteiligt.

Die öffentliche Meinung wird durch BILD, FACEbook, TikTok und Telegram gebildet. Such dir deinen Guru selber aus dem du folgst, diejenigen die am lautesten schreien haben die meisten Jünger.

Je mehr unsinnige Maßnahmen getroffen werden, desto größer die Schar derer die den Querdenkern folgen.

Unsinnige Maßnahmen, auch welche die diskriminieren - ja, die gab und gibt es leider auch.

Wieder am Beispiel Bayern: 2020, zu Beginn der Pandemie wurde schon viel kontrolliert. Wer die Wahrheit sagte "ich will einfach nur mal die Füsse vertreten" musste Strafe zahlen, wer hingegen ein paar hundert Kilometer weit in die Alpen fuhr um dort zu wandern durfte unbehelligt weiterfahren.

Diese Massnahmen waren zwar Aktionismus, ob da schon von Diskriminierung gesprochen werden kann? Vielleicht im Hinblick auf die Tatsache, dass jemand der kein Geld hat hier spazieren gehen muss, wem es finanziell gut geht der fährt in die Alpen.

Vergleichbar damit, was ein Mensch mit anderer ethnischer Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung ertragen muss: das ist es auf keinen Fall.

Wer sich auf eine Parkbank setzte, wurde nicht nur von da verscheucht, sondern auch zu Bussgeld verdonnert.

Diesbezügliche Urteile wurden zwar später wieder einkassiert. wer bereits bezahlt hatte: Pech gehabt.

Im Herbst haben sie uns an die Kette gelegt. Konkret: wir durften uns ohne triftigen Grund nur im Radius von 15 km um den Wohnort bewegen. Was genau ist ein triftiger Grund? Die Fantasie der Leute die sich nicht an die Kette legen liessen, war grenzenlos. Eine schriftliche Erklärung meinerseits, nach der ich gegen alle möglichen Getreidearten und Zusatzstoffe allergisch bin und daher selber aus bestimmten Getreidesorten Brot backen muss, Roggen, Einkorn, Emmer das es aber nur in Halle im Reformhaus gibt (weiter als 15 km) hätte ausgereicht. Leo hätte damit die Kettre sprengen können. Einfacher und billiger war, die Körner im Internet zu bestellen.

Im Nachhinein hat sich die Kette als Unsinn herausgestellt, aber sie traf alle Menschen die in einem Gebiet mit der damals gültigen Inzidenzobergrenze lebten. Also keine Diskriminierung, nur eine Regelung die sich als Wasser auf die Mühlen der Querdenker herausgestellt hat.

Zitat von Montanara
Und da wird von Menschenrechtsverletzungen geschwurbelt (entschuldigt meine Ausdrucksweise, ich merke, wie ich wütend werde - ganz eine Mama, die ihr Kind verteidigt!)?!



Zu Recht. Wer das nicht selbst zumindest ansatzweise erlebt (hat) wird es vielleicht nicht so nachvollziehen können.

Zitat von Montanara
Wie ist es mit Rauchern? Da spricht auch keiner von Diskriminierung, dass sie in den meisten Gaststätten und in Zügen nicht rauchen dürfen.



Die habe damals ziemlich Rabatz gemacht. Ich habe mich als rauchfrei leben wollender Mensch lange Zeit diskriminiert gefühlt. Jetzt ist es so dass jeder Raucher und jede Raucherin irgendwo ein Plätzchen hat, um dem blauen Dunst zu frönen.

Zitat von Montanara
Diskriminierung im Fall COVID liegt dann vor, wenn die Zertifikatspflicht zum Beispiel an eine bestimmte soziale Gruppe gebunden wäre, zum Beispiel nur für Menschen mit Migrationshintergrund gelten würde. Das ist aber bei weitem nicht der Fall.



Im Fall von AIDS waren es ja "die Schwulen" die das Virus verbreiten. So wurde ein Teil unserer Gesellschaft, vermutlich gar nicht mal so sehr in der Minderheit, zum willkommenen Sündenbock.

Zitat von Montanara
Ich gehe sogar noch weiter. Ich finde, Massnahmenkritiker:innen,, die uneingeschränkte Grundrechte einfordern, vernachlässigen, dass ihre Freiheit, ihre freie Wahl, sich überall ohne Zertifikat zu bewegen, die Freiheit aller anderen tangiert.



kann ich so unterschreiben. Die eigene Freiheit hört da auf, wo sie die Freiheit des anderen beschränkt.

Zitat von Montanara
Unser ehemaliger Corona-Beauftragter formulierte es so: «Jeder darf das Risiko auf sich nehmen, krank zu werden. Aber keiner hat das Recht, jemanden anzustecken“. Massnahmenskeptiker:innen werden nun einwenden, dass auch Geimpfte anstecken können.



Genau das sagte ich bereits vor einem Jahr, als mit den Impfungen begonnen wurde, Daher würde ich begrüssen, wenn 3G plus Maskengebot für bestimmte Bereiche beibehalten wird - auch für Menschen mit einer Auffrischung.

Zitat von André Uhres im Beitrag Corana-Hysterie organisiert
Warum sollte 3G nicht ausreichen? Damit könnten alle leben! Oder willst du doch lieber Lockdowns?


Wir hatten in Deutschland fast ein halbes Jahr Lockdown, auch wenn es die Verantwortlichen zumindest am Anfang nicht so bezeichnet hatten. Und trotz Impfquote von knapp 70% bei den Zweitimpfungen gehen die Zahlen weiter durch die Decke.

Ein Umstand, der zumindest mich ratlos macht, und hilflos. An die Vernunft einer Minderheit zu appelieren, welche die Mehrheit durch ihr Verhalten gefährdet, habe ich schon aufgegeben.

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Lebenskünstler Offline

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Beiträge: 906

13.12.2021 16:35
#5 pro und kontra Impfpflicht Zitat · Antworten

Bitte nehmt mir nicht übel, dass ich hier weiter schreibe.
Das Ursprungsthema "Coronahysterie... " vermittelt ein bisschen den Eindruck als sei alles nur eine Hysterie, nur halb so schlimm. Auch deshalb dieses Thema mit neuer Überschrift.


Zitat von Montanara im Beitrag Corana-Hysterie organisiert


Zitat von André Uhres im Beitrag #75 Warum sollte 3G nicht ausreichen? Damit könnten alle leben! Oder willst du doch lieber Lockdowns?

PS: Da du so sehr auf die Menschenrechte pochst, hier ein kurzes Beispiel: "Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben." - Und davon hängen auch Existenzen ab!

Ich habe vorhin geschrieben, dass Lockdowns noch schlimmer sind.Ja, jeder hat das Recht, am Kulturellen Leben teilzunehmen. Ja, davon hängen Existenzen ab. Aber ob man sich impfen lässt, ist immer noch eine freie Entscheidung. Wer dagegen ist, kann dann eben nicht mehr an ein Konzert ohne Zertifikat. DAS meine ich damit. dass die Leute nicht bereit sind, die Konsequenzen zu tragen!Jene, die sich nicht impfen lassen, sind Egoisten, weil sie in Kauf nehmen, dass die Intensivstationen voll sind, und weil sie in Kauf nehmen, dass Existenzen im Kulturbereich vernichtet werden.


Zitat von André Uhres im Beitrag Corana-Hysterie organisiert
3G schließt doch auch Ungeimpfte ein!



Zitat von Montanara im Beitrag Corana-Hysterie organisiert
Klar. Aber Ungeimpfte, die sich anstecken, blockieren viel eher einen Intensivpflegeplatz als ein Geimpfter ;-)



Richtig.

Doch lassen sich nicht alle Menschen die nicht geimpft sind über einen Kamm scheren.
Es gibt solche, und solche.

Diejenigen die sich verantwortungsbewusst verhalten, aha-Regeln beachten und mehr. Es spricht nichts gegen Kulturveranstaltungen in geeigneten Räumen, wo Abstand und Lüftung gewährleistet ist. Natürlich mit Maske, und mit vergleichsweise wenigen Besucherinnen und Besuchern.

Die Gruppe nicht geimpfter, die sich über alle wisenschaftlichen Kenntnisse hinwegsetzen und rüpelhaft und rücksichtslos auftreten ist die andere Seite der Medaille. Wegen denen haben wir jetzt diese Debatte.

Eine generelle Impfpflicht für alle Menschen lehne ich ab. Sanktionen für Rüpel und Aufwiegler bis hin zu Freiheitsstrafen (ähnlich wie beim schwarzfahren) würden die vielleicht zur Vernunft bringen (sich angemessen zu verhalten)

Über eine einrichtungsbezogene Impfpflicht wie sie jetzt in Deutschland eingeführt wird, lässt sich zwar auch streiten. Doch diesen Schritt finde ich o.k.

euer Lebenskünstler


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Montanara Offline




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13.12.2021 19:00
#6 RE: pro und kontra Impfpflicht Zitat · Antworten

Zitat von Lebenskünstler im Beitrag #5


Richtig.

Doch lassen sich nicht alle Menschen die nicht geimpft sind über einen Kamm scheren.
Es gibt solche, und solche.

Diejenigen die sich verantwortungsbewusst verhalten, aha-Regeln beachten und mehr. Es spricht nichts gegen Kulturveranstaltungen in geeigneten Räumen, wo Abstand und Lüftung gewährleistet ist. Natürlich mit Maske, und mit vergleichsweise wenigen Besucherinnen und Besuchern.

Die Gruppe nicht geimpfter, die sich über alle wisenschaftlichen Kenntnisse hinwegsetzen und rüpelhaft und rücksichtslos auftreten ist die andere Seite der Medaille. Wegen denen haben wir jetzt diese Debatte.

Eine generelle Impfpflicht für alle Menschen lehne ich ab. Sanktionen für Rüpel und Aufwiegler bis hin zu Freiheitsstrafen (ähnlich wie beim schwarzfahren) würden die vielleicht zur Vernunft bringen (sich angemessen zu verhalten)

Über eine einrichtungsbezogene Impfpflicht wie sie jetzt in Deutschland eingeführt wird, lässt sich zwar auch streiten. Doch diesen Schritt finde ich o.k.

euer Lebenskünstler



Entschuldigt bitte, wenn es ausgesehen hat, als ob ich alle Ungeimpften über einen Kamm scheren würde, das ist nicht meine Absicht. Es gibt, wie Du richtig schreibst, solche, die sich verantwortungsbewusst und konsequent verhalten, und vor denen habe ich grossen Respekt. Und es gibt auch Menschen, die nicht impfen dürfen. Wenn ich „Ungeimpfte“ schreibe, meine ich ganz selbstverständlich jene, die alles haben wollen und nicht bereit sind, die Konsequenzen ihres Tuns zu tragen, und gehe davon aus, dass das alle anderen auch so sehen…. Danke fürs Präzisieren!
Was eine generelle Impfpflicht bzw. eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen angeht - das sehe ich wie Du.

Das ist eine gute Idee: 3G mit Maskenpflicht. Eine anständige Kompromisslösung. 2G ohne Maske ist abzulehnen. Aber kurzfristig (!!!!!!) und mit Maske zu befürworten, um die Intensivstationen zu entlasten. Es darf keine Dauerlösung sein.

Liebe Grüsse
Dorothea


André Uhres Offline

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14.12.2021 07:33
#7 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Zitat von Montanara im Beitrag #6
... um die Intensivstationen zu entlasten...


Auf vielen Intensivstationen fehlt es an Personal. Die Zahl der Fachkräfte, die in andere Abteilungen wechseln oder ganz den Beruf verlassen wollen, ist zuletzt deutlich gestiegen. Mehr Geld? Mehr Anerkennung? Wie könnte man gegensteuern?


Montanara Offline




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14.12.2021 08:05
#8 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

1. Arbeitslast verringern. Seit bald 2 Jahren dreht das Intensivpflegepersonal am Rad! Solidarisch sein, sich impfen lassen!
2. Die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen von Pflegepersonal müssen Sache des Staates sein. Jeder Mensch hat Anrecht auf eine gute medizinische Versorgung. Wir haben an demselben Tag, an dem wir über das Covid-Gesetz abgestimmt haben, ebenfalls mit hoher Mehrheit die Pflegeinitiarive angenommen, die genau hier ansetzt: https://www.srf.ch/news/abstimmungen-28-...e-kurz-erklaert
3. Eine Gesundheitsreform, die den Pflegenden wieder mehr Zeit ermöglicht - bisher hat man versucht, dass ein:e Kranke:r möglichst schnell das Krankenhaus verlassen kann, und man hat Fallpauschalen eingeführt, um Geld zu sparen. Durch die Sparmassnahmen fehlt aber dem Pflegepersonal die Zeit, die Patient:innen genau zu beobachten und z.B. eine beginnende Entzündung an einer OP-Narbe frühzeitig zu erkennen. Man sieht allmählich ein, dass durch diese Sparerei sehr hohe Folgekosten entstehen, weil durch mangelnde Pflege entstehende Krankheiten behandelt werden müssen…. schauen wir bei der Behandlung psychisch kranker Menschen: Breche ich ein Bein, bekomme ich sofort Hilfe, leide ich aber unter einer psychischen Erkrankung, habe ich Wartefristen über mehrere Monate, während denen sich die Krankheit erheblich verschlimmern kann. Das ist auch für das Personal extrem unbefriedigend und frustrierend…. oder meine Schwester, die als Pflegefachfrau vom Krankenhaus zu einem Heimpflegedienst gewechselt hat - weil ihr dort mehr Zeit für die Patient:innen zugestanden wird…


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André Uhres Offline

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14.12.2021 10:15
#9 RE: im persönlichen Gespräch mit Ungeimpften Zitat · Antworten

Ich glaube, durch solche oder ähnliche Argumente im persönlichen Gespräch mit Ungeimpften könnte man viel erreichen. Dann könnte man auch auf Maßnahmen verzichten, die sie unter Druck setzten sollen. Von letzteren halte ich eh nicht viel. Dieser Weg wird zwar aktuell bevorzugt, vielleicht weil es der leichtere ist, aber er wird meiner Meinung nach in eine Sackgasse führen und die Massenerkrankungen letztlich nur noch verlängern, wahrscheinlich sogar andere, seelische Krankheiten begünstigen.


Montanara Offline




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14.12.2021 11:13
#10 RE: im persönlichen Gespräch mit Ungeimpften Zitat · Antworten

Dadurch, dass wir darüber abstimmen mussten, waren bei uns diese Argumente dauernd zu sehen, zu hören. und zu lesen, Und dennoch ist unsere Impfquote immer noch viel zu tief…..


André Uhres Offline

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14.12.2021 15:40
#11 RE: im persönlichen Gespräch mit Ungeimpften Zitat · Antworten

Genau deswegen schrieb ich "im persönlichen Gespräch".
Persönliche Gespräche sind in der Tat unverzichtbar, denn Menschen funktionieren nicht wie Roboter, die man mit ein paar Argumenten füttert, damit sie dann tun, was man will.


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16.12.2021 07:15
#12 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Was soll man hiervon halten???
"Die Europäische Union hält eine Impfung gegen Covid-19 offiziell für nutzlos um eine Ansteckung und Übertragung der Krankheit zu verhindern, und dass es besser ist, zu den guten alten
und sehr unangenehmen PCR-Tests zurückzukehren. Das ist zumindest die Botschaft des Europäischen Rates der Staats- und Regierungs-Chefs, der letzte Woche einseitig beschlossen hat, einen PCR-Test von weniger als 48 Stunden zu fordern, um ihre Räumlichkeiten in Brüssel zu betreten, oder ein ärztliches Attest, das die Ansteckung mit Covid-19 bestätigt und dass man sich in den letzten sechs Monaten davon erholt hat. Die Impfung? Sie ist absolut nicht erforderlich, der Gesundheitspass wird nicht einmal erwähnt." (liberation.fr)
https://www.liberation.fr/international/...HFENDUCYPY5IZQ/


Montanara Offline




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17.12.2021 19:47
#13 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

DOCH, DIE IMPFUNG IST ERFORDERLICH!!!!
Wir hatten hier schon immer gesagt, dass die Impfung die Übertragung und Ansteckung nicht verhindert. Aber sie bewahrt vor schweren Krankheitsverläufen und entlastet die Krankenhäuser. Und das soll sinnlos sein?!?!? Meine zahlreichen Bekannten und Angehörigen im Gesundheitswesen und mittlerweile in anderen Branchen flehen alle Leute an, sich impfen zu lassen! Aber das kümmert die Bürokraten nicht….

https://www.srf.ch/play/tv/rundschau/vid...7c-688d51692d5f
Der interviewte Politiker ist verlogen. Seine Partei hat in den vergangenen Jahrzehnten auch im Gesundheitswesen alles wegsparen lassen! Und nun schiebt er dem Bundesrat alles in die Schuhe. Er widerspricht sich auch. Einerseits sollten die Seinior:innen geschützt werden, andererseits soll man Enkel von Grosseltern nicht fernhalten…. immer nur fordern und keine wirklichen Lösungsvorschläge bringen. Typisch SVP…..


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18.12.2021 08:07
#14 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Impfen generell erforderlich? Klares nein

Ich hol das jetzt mal aus einem anderen Beitrag von mir:

Zitat

Ob er sich die Auffrischung geben lässt? Keine Ahnung. Zwingend nötig um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben ist sie für ihn nicht, seit Beginn von Corona lebt er in freiwilligem Hausarrest und komplett kontaktlos. Mit den Eltern wird sich über "Zettelchen" unterhalten.



Im konkreten Beispiel - wo eine Person völlig isoliert lebt - wie soll sie sich da anstecken, und damit die Kapazitäten der Kliniken gefährden?

Der Mann sitzt noch nicht mal mit den Mitbewohnern an einem Tisch, hat ein eigenes Badezimmer / Toilette, ist Nachtmensch (wenn die anderen schlafen geht er in die Speisekammer / Küche und an den Kühlschrank, isst aber dann in seinem Zimmer. Falls tatsächlich mal Packerl für ihn kommen wird das vor seine Tür gelegt.

Prinzipiell recht gebe ich dir, dass die Impfung für die grosse Mehrheit der Menschen durchaus Sinn macht.

Schönes virenfreies Wochenende
euer
Lebenskünstler


André Uhres Offline

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18.12.2021 10:40
#15 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Ich denke, dass Impfen dennoch generell erforderlich ist, weil die Übertragungswege wahrscheinlich nicht alle bekannt sind, was es unmöglich macht, sich hundertprozentig vor einer Infektion zu schützen.


Montanara Offline




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18.12.2021 11:13
#16 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Ich bin nicht für einen generellen Impfzwang. Man kann darüber diskutieren bei bestimmten Berufsgruppen, aber generell? Nein, da bin ich bei Dir, Lebenskünstler. Es gibt auch Menschen, die sich nicht impfen dürfen! Anna Wanner hat es hier gut auf den Punkt gebracht: https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/w...acht-ld.2229401
Dieser Redakteur drückt aus, was ich auch hier bereits geschrieben habe. Impfen oder nicht impfen soll frei wählbar bleiben, aber jene, die sich nicht impfen, sollten auch die Konsequenzen tragen müssen. https://www.blick.ch/meinung/thema-der-w...id17078765.html
Immer vorausgesetzt, dass auch Menschen, wie Du, Lebenskünstler, beschreibst (und diese Person scheint sehr konsequent zu sein, Respekt!), oder Menschen, die nicht impfen dürfen, auch bei einer Triage fair behandelt werden.


André Uhres Offline

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18.12.2021 16:19
#17 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Dorothea, alles was du schreibst ist richtig. Trotzdem muss ich die erwähnte Haltung des Europäischen Rates in Schutz nehmen, denn er hat nicht gesagt, dass Impfen generell nicht notwendig ist.
Er sagte nur (und dem stimme ich zu), dass dies kein relevantes Kriterium gegen eine Ansteckung ist, also für die sanitäre Zugangskontrolle zu bestimmten Räumlichkeiten!

Bitte nicht verwechseln: was mitgeteilt wurde, ist die Position des Europäischen Rates zur Rechtfertigung der getroffenen Maßnahmen bezüglich des Zugangs zu seinen Räumlichkeiten und keinesfalls seine allgemeine Position zu Impfungen!

In der aktuell oft erklärten Ungültigkeit von PCR-Tests bei den Zugangskontrollen sehe ich zudem einen kontraproduktiven Effekt: Wenn der PCR-Test nicht mehr für den Zugang ausreicht, wird er viel weniger eingesetzt, sodass die Aufdeckung der großen Anzahl von asymptomatischen Fällen abnimmt, was es der Regierung erlaubt, sich selbst zu einem (scheinbaren) Rückgang der Zahl der Neuerkrankungen zu gratulieren. Dabei sind zwei Zahlen zu berücksichtigen:
- mehr als 50 % der Infizierten sind derzeit völlig asymptomatisch oder weisen nur sehr leichte Symptome auf, die nicht mit Covid in Verbindung gebracht werden
- fast 30 % der Neuerkrankungen sind geimpft, und dieser Anteil nimmt stetig zu


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André Uhres Offline

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18.12.2021 16:52
#18 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Impfzwang lehne ich auch ab. Allerdings glaube ich nicht, dass Lebenskünstler das meinte, sondern nur die medizinische Notwendigkeit von Impfungen, die scheinbar bei Einsiedlern, und tatsächlich bei medizinischem Impfverbot nicht besteht.


Montanara Offline




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18.12.2021 17:31
#19 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Zitat von André Uhres im Beitrag #17
Dorothea, alles was du schreibst ist richtig. Trotzdem muss ich die erwähnte Haltung des Europäischen Rates in Schutz nehmen, denn er hat nicht gesagt, dass Impfen generell nicht notwendig ist.
Er sagte nur (und dem stimme ich zu), dass dies kein relevantes Kriterium gegen eine Ansteckung ist, also für die sanitäre Zugangskontrolle zu bestimmten Räumlichkeiten!

Absolut Deiner Meinung. Kam vorhin nicht gut rüber.

Bitte nicht verwechseln: was mitgeteilt wurde, ist die Position des Europäischen Rates zur Rechtfertigung der getroffenen Maßnahmen bezüglich des Zugangs zu seinen Räumlichkeiten und keinesfalls seine allgemeine Position zu Impfungen!

In der aktuell oft erklärten Ungültigkeit von PCR-Tests bei den Zugangskontrollen sehe ich zudem einen kontraproduktiven Effekt: Wenn der PCR-Test nicht mehr für den Zugang ausreicht, wird er viel weniger eingesetzt, sodass die Aufdeckung der großen Anzahl von asymptomatischen Fällen abnimmt, was es der Regierung erlaubt, sich selbst zu einem (scheinbaren) Rückgang der Zahl der Neuerkrankungen zu gratulieren. Dabei sind zwei Zahlen zu berücksichtigen:
- mehr als 50 % der Infizierten sind derzeit völlig asymptomatisch oder weisen nur sehr leichte Symptome auf, die nicht mit Covid in Verbindung gebracht werden
- fast 30 % der Neuerkrankungen sind geimpft, und dieser Anteil nimmt stetig zu

Dass immer mehr Geimpfte auch erkranken, ist ja klar, denn je Geimpfte es gibt, desto mehr davon erkranken auch. Aber die Impfung schützt vor schweren Verläufen. In meinem Wohnkanton sind seit Sommer 88 Intensivpatienten ungeimpft gewesen, lediglich drei geimpft, und wie ich erfahren habe, waren das Menschen mit Vorerkrankungen. Dass die meisten Menschen wenige Symptome haben, ist auch klar. Das war schon fast immer so. Seit der Impfung sowieso. Dumm nur, wenn es einem eben nicht leicht erwischt, wir kennen all die Geschichten und mittlerweile kennt fast jeder jemanden, der oder die eben nicht so glimpflich davonkam. Oder sie hatten leichte Symptome, aber später dann Long-Covid-Symptome zeigen. Auch diese Fälle nehmen stetig zu


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André Uhres Offline

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18.12.2021 20:56
#20 RE: um die Intensivstationen zu entlasten Zitat · Antworten

Fragt sich nur, ob die Impfung auch gegen Long Covid schützt, aber ich denke schon, und das wäre dann ein Grund mehr sich impfen zu lassen, also nicht nur um einen schweren Verlauf zu verhindern!!


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